Gewohnter Riesenandrang bei den Maifeierlichkeiten / Strenge Einlasskontrollen verhinderten erfolgreich Alkoholexzesse

Fischerhude: Bunt, fröhlich, regnerisch

Kein Platz mehr frei im riesigen Festzelt: Beweis für die ungebrochene Anziehungskraft der Fischerhuder Maifeiern.

Fischerhude - (woe) · Der Wonnemonat Mai startete mit angenehmen Temperaturen - aber sehr nass. Das erlebten die unter dem Motto „Fischerhude ist bunt“ angetretenen Teilnehmer am dortigen Traditionsumzug hautnah. Obwohl es zeitweise in Strömen regnete, herrschte jedoch auf den 23 Festwagen und bei den Fußgruppen eine gute Stimmung.

Selbst die vielen Besucher, die geduldig entlang der Umzugsstrecke ausharrten, schienen bestens gelaunt.

Dem Motto gemäß war der Umzug wieder einmal sehr farbenfroh. Viele Festwagen überzeugten mit kreativen Ideen, und die Wagenbauer bewiesen außerdem viel Sinn für Humor.

Beim späteren Sieger-Festwagen „Die Unzertrennlichen“ von einer Eltern-Kind -Gruppe marschierten Väter und Mütter in Schlafanzügen über die Straße und mimten oftmals die La Ola-Welle. Brandschützer der Ortsfeuerwehr Fischerhude-Quelkhorn entdeckten noch Fusionspotenzial bei den beiden Schützenvereinen nach dem Zusammengehen der Sportvereine und Ortswehren. Dieser Festwagen wurde zum zweitschönsten gekürt.

Maifeier in Fischerhude

Der Wonnemonat Mai startete mit angenehmen Temperaturen - aber sehr nass. Das erlebten die unter dem Motto „Fischerhude ist bunt“ angetretenen Teilnehmer am dortigen großen Traditionsumzug hautnah. Obwohl es zeitweise in Strömen regnete, herrschte jedoch auf den 23 Festwagen und bei den Fußgruppen eine gute Stimmung. Selbst die vielen Besucher, die geduldig entlang der Umzugsstrecke ausharrten, schienen bestens gelaunt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Tobias Woelki
Der Wonnemonat Mai startete mit angenehmen Temperaturen - aber sehr nass. Das erlebten die unter dem Motto „Fischerhude ist bunt“ angetretenen Teilnehmer am dortigen großen Traditionsumzug hautnah. Obwohl es zeitweise in Strömen regnete, herrschte jedoch auf den 23 Festwagen und bei den Fußgruppen eine gute Stimmung. Selbst die vielen Besucher, die geduldig entlang der Umzugsstrecke ausharrten, schienen bestens gelaunt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Tobias Woelki
Der Wonnemonat Mai startete mit angenehmen Temperaturen - aber sehr nass. Das erlebten die unter dem Motto „Fischerhude ist bunt“ angetretenen Teilnehmer am dortigen großen Traditionsumzug hautnah. Obwohl es zeitweise in Strömen regnete, herrschte jedoch auf den 23 Festwagen und bei den Fußgruppen eine gute Stimmung. Selbst die vielen Besucher, die geduldig entlang der Umzugsstrecke ausharrten, schienen bestens gelaunt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Tobias Woelki
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Musikzüge aus Sagehorn und Hoya sowie eine Samba-Gruppe aus Worpswede, die so richtig „einheizte“, sorgten für beste Unterhaltung.

Ein buntes Programm mit Sketchen und Vorführungen, verbunden mit einem Wettbewerb der Vereine aus Quelkhorn und Fischerhude, bot später der vom Sportverein organisierte „Heimatabend“. Vor mehreren hundert Gästen im absolut voll besetzten Festzelt begeisterte der TSV mit seinen verschiedenen Gruppen das Publikum – beispielsweise mit den jungen Fußballerinnen, der Akrobatikgruppe oder der Linedance-Gruppe.

Moderiert wurde das Programm von Bärbel Cordes, Birgit Münkner und Karl Hansen alias Jörn Becker. In ständig wechselndem Outfit versuchte dieser, einen potenziellen Kandidaten, verkörpert von Volker Sammann, zum Superstar auszubilden.

An dessen mäßigem Talent aber scheiterte er sehr zum Vergnügen des Publikums immer wieder. Ähnlichkeiten mit Fernsehformaten drängten sich da natürlich auf. Danach spielte die Gruppe „Lazy Sunday“ Rock, Pop und Oldies.

Bereits im Vorfeld hatten die Maifeier-Veranstalter vom TSV Fischerhude-Quelkhorn verkündet, es werde strenge Einlasskontrollen durch einen professionellen Sicherheitsdienst geben, um Alkoholexzessen beim Tanz in den Mai vorzubeugen.

Das bewährte sich laut TSV-Vorsitzendem Werner Cordes offenbar: „Nach meinem Kenntnisstand blieb alles ruhig. Es gab keine besonderen Auffälligkeiten. Das lag natürlich am Sicherheitsdienst, aber auch an der Polizei, die mit einem massiven Aufgebot präsent war.“

Zur Besucherresonanz teilte Cordes ebenfalls zufrieden mit: „Der Zuspruch war ähnlich gut wie in den Vorjahren.“

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