Tanzmusical aus dem Land der Fabelwesen und Fantasien begeisterte 450 Zuschauer / Minutenlanger Applaus

Fantastischer Trip ins Land der Träume

Riede - (jb) · Wer möchte nicht gerne versetzt werden in das Land der Träume, in die bunteste, schillernste Welt, die man sich vorstellen kann. Das erlebten am Sonnabend und Sonntag im 3. Tanzmusical des MTV Riede mit dem Titel „geträumt“ bei zwei Aufführungen in der „Heinz-Schreiber-Halle“ rund 450 begeisterte Besucher.

Sie wurden absolut nicht enttäuscht. Die Spielfreude der Akteure, die mit enormem Herzblut dabei waren, sprang auf die Gäste wie ein unwiderstehlicher Funkenflug über. Unter der perfekten Regie und Choreografie von Martina und Jessica Jeck wurden die Besucher in ein Traumland versetzt, wo vor langer Zeit großer Aufruhr herrschte.

Großmutter Rosemarie Conrad zog gleich das Traummädchen Nafelia, von Natalie Weigel in dieser schwierigen Rolle hervorragend gemeistert, in ihren Bann, als sie erfuhr, dass eine böse Macht das Traumland überschattet. Die böse und gemeine Hexe Alptrudia, von Jessica Jeck meisterlich und leidenschaftlich in Tanz und Ausdruck dargestellt, verhexte mit einem schrecklichen Fluch die wichtige Traumkugel.

Zum Glück half die zauberhafte Traumfee Traumina, von Fiana Maaß eindrucksvoll getanzt, dem Traummädchen Nafelia. Die Zuschauer erlebten ein verwunschenes Bühnenbild, fantastische Lichteffekte sowie eine unheimliche Folge von musischen Klängen. Dazu kamen mystische Tänze, teils akrobatisch, rhythmisch und von unbeschreiblicher Wucht, dunkle Gestalten im waberndem Schummerlicht, gruselig schön, zahlreiche Gruppen in prächtigen Kostümen – die 90-minütige Aufführung entwickelte sich rasend schnell zu einer Glanzleistung.

Da summten die „Tweetys“ als wogende Blumenwiese und Bienen durch das Traumland und kitzelten Nafelia an der Nasenspitze, um sie aus ihrem Alptraum zu wecken. Oder die kleinen Trolle (aus der Gruppe der kleinen Strolche), die das Traumland so richtig aufmischten und als Kaffeegeschirr über das Parkett wirbelten. Die „Flummis“ suchten als Kartenspiel nach dem Traummädchen, als Uhren lief ihren aber die Zeit davon. Denn dann kamen die Zeiträuber (Turnergruppe) ins Spiel, die immer schneller durch die Zeit rasten. „No Names“, die bösen Dohlen als Gehilfen der Hexe, holten Nafelia aus ihrem Traum und „Obsession“, die Alptraumhexen, brachten schauerliche Alpträume. „Just for Fun“ segelten als Monster, Piraten und Trommler wellenschlagend durch ein, von Möwengeschrei umgebenes Meer, mit abenteuerlichen Fantasien.

Ein minutenlanger Applaus beendete die „Traum“-Vor               stellung. MTV-Vorsitzende Anja Lange dankte Martina und Jessica Jeck, den vielen Darstellern und dem tollen Organisationsteam sichtlich beeindruckt mit Blumensträußen.

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