Wiebe-Stiftung lädt Ehmken-Hoff-Aktive zum Dankeschön-Abend ein

540 Mitglieder engagieren sich in 15 Aktionsgruppen

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Begrüßt wurden die Vereinsmitglieder von Friederike Wessel.

Dörverden - Als kleines Dankeschön für das zurückliegende aktive Vereinsjahr und für die vielen ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden hatte die H.F.-Wiebe-Stiftung alle im Verein Ehmken Hoff Aktiven zu einem Dankeschön-Abend mit Fischspezialitäten aus dem vereinseigenen Räucherofen auf das Anwesen eingeladen. Dabei wurde einmal mehr deutlich: Die positive Entwicklung des Vereins und das Engagement seiner mittlerweile mehr als 500 Mitglieder ist eine erstaunliche Geschichte, die frühere Zweifler verstummen lassen muss.

Begrüßt wurden die rund 80 teilnehmenden Vereinsmitglieder von Friederike Wessel, die ihnen im Namen des Stiftungsvorstands ihren Dank aussprach. Ohne die Mitarbeit der Menschen, die unentgeltlich Gutes tun, die mitdenken, die aber auch die Ärmel hochkrempeln und anpacken, könne eine Einrichtung wie das Kulturgut Ehmken Hoff nicht mit Leben gefüllt werden und der gleichnamige Verein keine lebendige Gemeinschaft sein.

Der Verein Ehmken Hoff ist eine Dörverdener Erfolgsgeschichte und hat inzwischen die Marke von 540 Mitgliedern erreicht. Im Gespräch mit dem Vorsitzenden Gerhard Meyer wird schnell klar, weshalb dieser Verein einen so regen Zulauf hat. „Es gibt 15 sehr verschiedene Aktionsgruppen und die bedienen die unterschiedlichsten Interessensbereiche.“

Die Aktionsgruppe „Kochen und Backen“ um ihre Sprecherin Ursula Fischer stellt mit 30 Aktiven die zurzeit größte Gruppe dar, dicht gefolgt von den „Plattsnakkers“ um ihren Sprecher Enno Bohlmann, die kaum weniger Mitstreiter zählen. Aber auch die von Helmut Gerbes geleitete Gruppe „Haus und Hof“ – die alleine 2015 rund 1800 Arbeitsstunden geleistet hat oder „Garten & Glück“, die Friederike Wessel repräsentierte und auf eine respektable Zahl von Aktiven verweisen kann.

„Es ist die erstaunliche Geschichte eines Wir-Gefühls, das untrennbar mit dem Kulturgut Ehmken Hoff und der H-F.-Wiebe-Stiftung verbunden ist“, sagt Meyer. Binnen weniger Jahre sei ein besonderes Kultur- und Begegnungszentrum entstanden.

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