Weitere Außenstelle in Dörverden eröffnet / Zeit für persönliche Gespräche

Diakoniestation: „Wir wollen nah an die Kunden“

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Pflegedienstleiterin Waltraud Schiebel mit den Bereichsleiterinnen, den Pflegefachkräften Denise Rothgänger und Elisabeth Marquardt (v.l.).

Dörverden - Die Diakoniestation Verden im Verbund der Diakoniestationen im Kirchenkreis Verden hat zum Monatsbeginn in der Gemeinde Dörverden, Große Straße 74 (ehemals Büchertenne), eine weitere Außenstelle eröffnet.

Die leitende Pflegefachkraft, Waltraud Schiebel freut sich mit den beiden Bereichsleiterinnen Elisabeth Marquardt und Denise Rothgänger über den neuen Standort: „Wir tragen damit auch dem Wunsch der Dörverdener Kirchengemeinde und ihrer Gemeindeglieder Rechnung, unseren Tätigkeitsbereich in der Gemeinde auszuweiten. Auch wollen wir möglichst nah an unseren Kunden sein“, so Schiebel.

Bereits seit Jahren ist die Diakoniestation Verden in der Gemeinde Dörverden vertreten. Das Angebot umfasst die häusliche Pflege, wie Körperpflege, Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme, Umlagerung bei Bettlägerigkeit, Bewegungsübungen, hauswirtschaftliche Versorgung und medizinische Pflege wie Injektionen und Medikamentengabe.

Darüber hinaus bietet die Station durch speziell geschulte Fachkräfte auch qualifizierte Wundversorgung an, zum Beispiel für bettlägerige Patienten mit Druckgeschwüren.

Außerdem ist die Diakoniestation als Kooperationspartner im Palliativnetzwerk Landkreis Verden tätig und trägt mit Palliativpflege dazu bei, die Lebensqualität von Schwerstkranken so gut wie möglich zu erhalten, die Symptome zu lindern und so weit machbar die Schmerzen medikamentös zu verringern und das Leben so erträglich wie möglich zu machen. Die Palliativpflege ist an den Bedürfnissen des Patienten und der Angehörigen orientiert.

Mit der neuen Außenstelle in Dörverden hofft Schiebel, jetzt auch „sichtbar“ zu sein, zumal die Bereichsleiterinnen von Montag bis Freitag, in der Zeit von 8 bis 12 Uhr, persönlich im Büro zu erreichen sind und in allen Fragen hinsichtlich der Pflegedienstleistungen beraten. Schiebel: „Wer sich bisher mit dieser Thematik nicht oder nur am Rand befasst hat, hat Fragen. Zum Beispiel zur Finanzierung und Antragstellung oder zur Auswahl und Vermittlung von Pflegehilfsmitteln. Die Bereichsleiterinnen nehmen sich Zeit für ein persönliches Gespräch mit Pflegebedürftigen und deren Angehörigen. Es ist auch wichtig zu wissen, dass unsere Leistungen zur Abrechnung mit allen Kranken- und Pflegekassen sowie mit dem Sozialamt zugelassen sind.“ .

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