K14 bekommt in Westen neue Deckschicht 

Straßensanierung geht voran

Zu Beginn der Straßensanierung musste die Fahrbahn der Kreisstraße mit einem Spezialfahrzeug abgefräst werden.

Westen - Umfangreiche Sanierungsarbeiten an der Kreisstraße 14 bestimmen zurzeit das Verkehrsgeschehen in der Ortschaft Westen. Die Straße erhält vom Lohweg bis zum Friedhof einen neuen Fahrbahnbelag.

„Die Maßnahme war erforderlich, weil die letzte Erneuerung der Decke, soweit ich mich erinnere, etwa 30 Jahre zurückliegt und die Schäden an der Straße so erheblich sind, dass gehandelt werden musste“, so Ulrich Fricke vom Fachdienst Straßen beim Landkreis Verden.

In einem Teilbereich wurde eine intakte Rüttelschotter-Tragschicht freigelegt. - Fotos: Kattwinkel

Am Montag haben die Arbeiten begonnen, die zum Teil für die Einwohner mit erheblichem Verkehrseinschränkungen durch Sperrungen verbunden waren. Wobei aber die meisten Einwohner dafür Verständnis hatten. Als erstes wurden die gesamte Fahrbahn, die Anschlussbereiche und die Einmündungen gefräst, wobei die Straße – von den Anliegern – mit Einschränkungen befahren werden konnte. Um etwa 21 Uhr am Abend wurde die Fahrbahn dann mit Haftkleber angespritzt, sodass sie dann nicht mehr befahrbar war. Lediglich für Fußgänger und Radfahrer wurden vereinzelt Übergänge freigehalten. Am Dienstag wurde dann die neue Asphaltdeckschicht eingebaut, weshalb die Fahrbahn voll gesperrt war.

Am Mittwoch erfolgten die gleichen Arbeiten in den Anschlussbereichen und Einmündungen. An diesem Tag war die Fahrbahn für die Westener Bürger, wenn auch mit Behinderungen, befahrbar. Ulrich Fricke berichtet, dass sich die Arbeiten wegen des Starkregens gestern etwas verzögert haben. Man sei aber zuversichtlich, den Zeitplan einzuhalten. Am Donnerstag sollen die Markierungen aufgebracht werden. Geplant ist, am Freitag die Sperrung aufzuheben. Jetzt ist die Straße für die nächsten zwei bis drei Jahrzehnte, wohl auch zur Zufriedenheit der Verkehrsteilnehmer, gut zu befahren. Damit hat sich sicher auch die Investition von etwa 120.000 Euro gelohnt. 

kt

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