130.000 Euro investiert

Neuer Schlepper beim Baubetriebshof im Einsatz

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Endlich wieder gut ausgestattet: Bei der Schlüsselübergabe freuen sich (von links) Carsten Böckmann (Firma Tiemann), Baubetriebshofleiter Axel Zasowski, Vedat Agackiran, Ralf Kuhn, Bürgermeister Alexander von Seggern, Christian Willenbrock und Simon Stephan.

Dörverden – Der Fuhrpark des gemeindlichen Baubetriebshofes wartet künftig mit einem neuen Kommunalschlepper auf. Die Firma Tiemann Landtechnik hat den Auftrag nach einer öffentlichen Ausschreibung erhalten und den Traktor der Marke John Deere jetzt ausgeliefert. Das neue Fahrzeug ersetzt nun also den bisherigen Großschlepper, der nach 14 Jahren im Einsatz für die Gemeinde gleichzeitig in Zahlung gegeben wurde.

„Besonders im Hinblick auf den Winterdienst und die übrigen Unterhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten, unter anderem im Straßenbau, bei den Wegeseitenrändern, beim Transport und bei Erdbewegungen, ist ein zuverlässiger Geräteträger unverzichtbar“, ist Bürgermeister Alexander von Seggern von der bedarfsgerechten Ersatzbeschaffung überzeugt. Mit Anschaffungskosten von rund 130.000 Euro stellt der Schlepper mit Frontlader eine erhebliche Investition dar. Diese sei aber mit Blick auf den langjährigen Einsatz der Fahrzeuge für die dauerhafte Aufgabenerfüllung des Baubetriebshofes erforderlich, erklärte von Seggern.

Die Freude über den neuen Trecker stand dem Team des Baubetriebshofes bei der Schlüsselübergabe ins Gesicht geschrieben. „Mit diesem neuen Arbeitsgerät können wir unsere Arbeiten wieder zuverlässig erledigen“, sagte Baubetriebshofsleiter Axel Zasowski. Die zuletzt aufgrund von Reparaturen verursachten Ausfallzeiten hätten die vier auf dem Fahrzeug eingesetzten Beschäftigten regelmäßig vor massive Herausforderungen gestellt, die mit dem übrigen Fuhrpark nicht angemessen hätten ausgeglichen werden können. Bei der Anschaffung wurde außerdem berücksichtigt, dass die vorhandenen Anbaugeräte weiterverwendet werden können. Seitenraummulcher, Schneeschild, Salzstreuer und Pritsche werden also auch zukünftig genutzt. 

Geändert hat sich im Gegensatz zum orangefarbenen Vorgänger das Erscheinungsbild mit grüner Lackierung und gelben Felgen. Spätestens beim Blick auf die angebrachten Logos der Gemeinde Dörverden wird aber klar, wer hier unterwegs ist. Zudem sorgen die Rundumbeleuchtung und mehrere reflektierende Warnmarkierungen dafür, dass das Fahrzeug im Einsatz gut zu erkennen ist, schreibt die Gemeinde in einer Pressemitteilung.

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