Positives Fazit für Mai-Veranstaltungen

Neuer Besucherrekord in Westen

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Kaum ein Durchkommen gab es beim inzwischen siebten Sportplatzflohmarkt des TSV Jahn Westen. Weit über 1 000 Trödelfreunde bescherten dem Veranstalter einen neuen Besucherrekord. Und am Ende waren sowohl die Schnäppchenjäger als auch die 160 Anbieter sowie das Organisationsteam sehr zufrieden.

Westen - Die Veranstalter und Organisatoren ziehen ein durchweg positives Fazit. Und das ist kein Wunder: In Westen war am 1. Mai richtig viel los. Nachdem bereits einen Tag vorher die Jugendfeuerwehr unter großer Beteiligung der Bevölkerung vor dem Amtshaus einen schmucken Maibaum aufgestellt hatte, gab es am Maifeiertag zahlreiche Anlaufpunkte.

Und die Richtigkeit des im vergangenen Jahr ins Leben gerufenen Mottos „1. Mai: Am besten in Westen” bestätigte sich erneut. Denn unzählige Besucher, darunter auch viele Radler, die die Eröffnung der Saison nutzten, um mit der Fähre die Aller zu überqueren, waren in die Ortschaft gekommen, zumal auch das Wetter mitspielte. 

Hauptanziehungspunkt war natürlich der große Sportplatz-Flohmarkt mit inzwischen 160 Anbietern, die den mehr als 1 000 Besuchern ihre Schnäppchen feilboten. Daneben gab es ein großes kulinarisches Angebot. Weitere Attraktionen waren die Tombola vom Förderverein Kigruschu, Bogenschießen, Bungee-Trampolinspringen und vieles mehr.

Freunde der etwas härteren Musik zog es nach Hülsen, wo die Band Mallet auf dem Deich rockte.

Aber auch die anderen Aktionen waren sehr gut besucht. Der Schützenverein veranstaltete in der Schießsportanlage einen Tag der offenen Tür und führte die verschiedenen Sportgeräte vor. Wer Lust hatte, konnte versuchen, selbst ins Schwarze zu treffen.

Im Amtshaus eröffnete der Heimatverein eine Ausstellung zur Geschichte des Männergesangvereins Concordia Westen und die Collagen von Maria Fröhlich waren zu bestaunen. Bei der Gemüse- und Kräuter-Gärtnerei wurde der Beginn der neuen Saison gefeiert und „Pflanz dir was“ präsentierte Gartentrends. 

Die Türen der St.-Annen-Kirche waren erstmalig wieder geöffnet. Sie kann bis zum Fährsaisonende am 3. Oktober jedes Wochenende besichtigt werden. Ehrenamtliche Kirchen-Hüterinnen stehen für Fragen bereit und können die eine oder andere Anekdote zur Kirchengeschichte erzählen.

Daneben sorgte das Konzert der New Orleans Feetwarmer, das von der Stiftung „Etwas tun für St. Annen“ organisiert worden war, mit ihrem „Hot Jazz“ für begeisterte Zuhörer. Auf dem Jaeger-Hoff von Familie Kraul wurde ein Extra-Backtag eingelegt und auch die Kneipe Westen war geöffnet. Dort präsentierte Gärtner Max Rehberg die „Sunviva Open Source Tomate“ und gab Erklärungen dazu ab.

Am besten in Westen

Und wem das noch nicht genug war, konnte noch einen Abstecher nach Hülsen machen. Dort gab es bei Jeans Wolf modische Schnäppchen und ein buntes Programm für die ganze Familie. Außerdem lockte das vom Deichverband Hülsen organisierte Konzert „Rock am Deich“ mit der Band Mallet.

Hilfreich war der von den Organisatoren herausgegebene Flyer mit einem Übersichtsplan mit allen Veranstaltungsorten sowie einer kurze Beschreibung des jeweiligen Programms. Er wurde von den Gästen gerne genutzt.

kt

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