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Neue Scheune für den Ehmken Hoff

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Der Bauantrag ist bewilligt und nun soll das Gebäude am neuen Ort wieder aufgestellt werden. Darüber freuen sich Dieter Sprei, Monika Schwertner, Gerhard Meyer, Johann Schröder, Helmut Gerbes, Friederike Wessel, Friedrich Röhrs und Torsten Meinke (von links) neben dem neuen Bauschild am späteren Standort der Scheune.

Dörverden - Die Scheune existiert bereits seit 1846 – und sie hat noch eine hoffentlich lange Zukunft vor sich: Nachdem bereits im Jahr 2015 Familie Meyer aus Stedorf ihr landwirtschaftliches Gebäude aus der Buschmeyerstraße der H.F.-Wiebe-Stiftung unentgeltlich – unter der Voraussetzung des Rückbaus und Wiederaufbaus – auf dem Gelände des Kulturgutes zur Verfügung gestellt hatte, kann nun damit begonnen werden, die Scheune wieder aufzubauen.

„Bis hierhin war es ein langer Weg. Konnte der Rückbau noch vollständig durch die Mitglieder der AG Haus & Hof des Ehmken Hoffs in Eigenleistung durchgeführt werden, bedurfte es für die weiteren Arbeiten finanzieller Unterstützung“, schreibt der Verein Ehmken Hoff in einer Pressemitteilung. Es wurde zunächst ein Gesamtkonzept mit dem Titel „Reparieren statt wegwerfen & interkultureller Garten“ entwickelt, wofür schließlich Leader-Mittel der EU generiert werden konnten. Zudem wird das Projekt durch großzügige Zuwendungen unterstützt. So zum Beispiel durch private und geschäftliche Geldspenden, durch Sachspenden und besonders durch den Verein Ehmken Hoff selbst.

Nach Bewilligung des Bauantrages kann es nun losgehen. Ein Bauschild weist bereits darauf hin: die alte Scheune von 1846 wird neben dem Ehmken Hoff, in dem sich das gemütliche Café des Kulturgutes befindet, wieder aufgebaut. Damit vergrößert sich die Anlage des Kulturgutes um ein weiteres Gebäude mit Außenanlagen, die dann natürlich auch der Pflege und Wartung durch die engagierten Ehrenamtlichen bedürfen.

„Aber auch deren Kräfte sind nicht unbegrenzt, weshalb immer neue Interessierte gesucht werden, die sich vorstellen können, sich an der Pflege des ortsbildprägenden Kulturgutes zu beteiligen und damit einen bedeutenden Beitrag für dieses besondere Ensemble zu leisten“, heißt es in der Pressemitteilung des Vereins abschließend.

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