Gemeinde bildet über Bedarf aus / Neue Mitarbeiterin für die Kläranlage

„Positives Signal setzen“

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Personalratsvorsitzender Bernd Dittner (links) und Bürgermeister Alexander von Seggern (rechts) freuen sich über die drei neuen Gesichter in der Gemeindeverwaltung (von links): Kerstin Steuerer, Bastian Tepfer und Sara Hartmann.

Dörverden - „Obwohl wir nicht garantieren können, sie übernehmen zu können, haben wir uns dazu entschlossen, zwei Auszubildenden die Chance zu geben, sich bei uns zu qualifizieren“, berichtet Dörverdens Bürgermeister Alexander von Seggern. Neben den beiden neuen Azubis konnte der Verwaltungschef gemeinsam mit dem Personalratsvorsitzenden Bernd Dittner auch eine neue Mitarbeiterin zum 1. August im Team der Gemeinde Dörverden willkommen heißen.

Kerstin Steuerer erlernt den Beruf der Verwaltungsfachangestellten und wird während des praktischen Teils in allen drei Fachbereichen im Rathaus ausgebildet. Daneben stehen während der dreijährigen Lehrzeit der Besuch der Berufsschule, der dienstbegleitende Unterricht sowie Lehrgänge des Niedersächsischen Studieninstituts an.

Erstmals wird nach längerer Pause wieder eine Fachkraft für Abwassertechnik ausgebildet. Bastian Tepfer wird aufgrund seiner Vorbildung die Ausbildung verkürzt in zwei Jahren auf der Kläranlage absolvieren. Hier sind neben der Berufsschule zudem überbetriebliche Ausbildungsmaßnahmen in den Bereichen Technik und Labor vorgesehen.

„Es war uns wichtig, mit den in diesem Jahr über Bedarf zur Verfügung gestellten Ausbildungsplätzen auch als vergleichsweise kleine Einheit ein positives Signal im Ausbildungssektor zu setzen“, sagte von Seggern. Gemeinsam mit Dittner wünschte er den beiden Auszubildenden viel Erfolg.

Mit Sara Hartmann konnte zudem eine frei gewordene Stelle auf der Kläranlage ohne Vakanzzeit wiederbesetzt werden. Hartmann vervollständigt künftig als erfahrene Fachkraft für Abwassertechnik das engagierte Team. Neben der Kläranlage gilt es, auch das Kanalnetz mit einer Länge von rund sechzig Kilometern und ein umfangreiches Druckentwässerungssystem mit fünfzehn Pumpwerken zu unterhalten.

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