Einsatzübung in Westen verläuft wie geplant

Kaum Kritik bei der Nachbesprechung

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Alles lief wie am Schnürchen.

Westen - Die Aktiven der Feuerwehren Hülsen, Wahnebergen und Westen wurden aus ihrer Feierabendruhe gerissen. Mit sieben Fahrzeugen und etwa 50 Einsatzkräften trafen sie wenige Minuten nach der Alarmierung am Einsatzort in der Hoyaer Straße 38, dem ehemaligen Westener Bahnhof, ein. Hier erfuhren sie, dass es sich um eine Einsatzübung handelte.

Angenommen wurde ein Gebäudebrand mit vermissten Personen. Das von Gruppenführer Thomas Konschak (Westen) ausgearbeitete Szenario: Beim Spielen mit Feuer wurden vier Kinder im zweiten Obergeschoss vom Feuer und Rauch eingeschlossen und kommen nun nicht mehr ins Freie. Eine Person, die die Kinder retten wollte, wird im ersten Obergeschoss vermisst und eine weitere Person, die sich das Bein gebrochen hat, befindet sich im Erdgeschoss.

Die Atemschutztrupps der drei Wehren unter der Leitung des Hülsener Ortsbrandmeister Volker Schnabel begannen sofort mit der Personenrettung.

Für die Wasserversorgung von einem Überflurhydranten und einem Bohrbrunnen sorgten die Wehren Hülsen und Wahnebergen. Für alles weitere war die Ortswehr Westen zuständig.

Unter den Augen von Gemeindebrandmeister Carsten Mügge und seinem Stellvertreter Joachim Schmidt verlief die realitätsnahe Übung, die nach gut einer Stunde beendet war, wie geplant. Lediglich kleine Kritikpunkte wurden im Anschluss an die Übung mit den Gruppenführen besprochen.

kt

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