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Einmündung zur Allerradbrücke in Wahnebergen optimiert

Ein Mann auf einem Fahrrad fährt um eine Kurve.
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Probefahrt: Bürgermeister Alexander von Seggern freut sich, dass er in Wahnebergen jetzt keine spitze Kurve mehr fahren muss. Auch die Beschilderung zur Allerradbrücke ist verbessert worden.

Beim Pressetermin kommt Alexander von Seggern kaum dazu, sein Anliegen loszuwerden. Ständig wird er unterbrochen, weil vorbeifahrende Radler ihn grüßen. Das ärgert den Bürgermeister aber überhaupt nicht, im Gegenteil. Er freut sich, dass die Allerradbrücke so gut frequentiert wird. „Allen Zweiflern und Kritikern zum Trotz“, sagt er schmunzelnd. Dass die Einmündungssituation an der Kreisstraße jetzt optimiert wurde, ist nur das Sahnehäubchen auf einer Erfolgsgeschichte.

Wahnebergen – Für das mit fast 1,9 Millionen Euro geförderte Infrastrukturprojekt „Brückenschlag“ hatte es im Vorfeld auch einige Kritiker gegeben, die der Ansicht waren, dass die Radbrücke – angehängt an die Eisenbahnbrücke – von Wahnebergen nach Verden nicht so häufig genutzt werden würde, wie von den Befürwortern angenommen. „Das Monitoring spricht tatsächlich eine andere Sprache. Die Zahlen, die die Stadt Verden erfasst, zeigen, dass die Brücke sehr gut angenommen wird“, sagt der Dörverdener Bürgermeister. In den Sommermonaten nutzten demnach mehrere hundert Radfahrer am Tag die neue Verbindung, an Spitzentagen sei schon mehrfach die 1000er-Marke geknackt worden. Seit der Eröffnung 2019 habe er viele positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung erhalten. Auch er selbst nutze die schnelle Verbindung nach Verden gerne und häufig.

Kleine Maßnahme für 9000 Euro

Doch nicht nur ihm war aufgefallen, dass der Einmündungsbereich zur Allerbrücke in der Ortschaft Wahnebergen nicht optimal war. Eine kleine Baumaßnahme hat das Problem jetzt gelöst. „Der Landkreis hat dankenswerterweise die Koordination der Bauarbeiten übernommen. Finanziert wurde die Maßnahme von der Gemeinde, sie hat rund 9000 Euro gekostet.“

Vor einigen Tagen wurden die Arbeiten fertiggestellt: Aus Wahnebergen kommend können Touristen ebenso wie einheimische Radler nun auf einen mit Betonsteinpflaster befestigten Weg abbiegen, ohne eine spitze Kurve fahren zu müssen. Eine neue Beschilderung weist zudem auf den verkürzten Weg über Wätern und Aller ins benachbarte Verden hin.

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