In Dörverden lockt von Suppe bis hin zu Chips alles rund um die Kartoffel

Köstlichkeiten aus Knollen

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Mmmmh... Wie köstlich selbst gemachte Kartoffelchips schmecken, zeigten Mareike (Foto) und Hella Schünemann an ihrem Stand.

Dörverden - Es hat schon eine kleine Tradition: das Kartoffelfest mit plattdeutschem Gottesdienst auf dem Ehmken Hoff, das am Sonntag zum fünften Mal mit attraktiven Angeboten die Gäste ins bäuerliche Ambiente auf das Kulturgut lockte. „Diesmal sind noch mehr Besucher als im vergangenen Jahr gekommen. Ich glaube, so viele waren es noch nie“, so der Vereinsvorsitzende Gerhard Meyer, den der Strom der Gäste natürlich freute.

Und die nutzten die Gelegenheit, sich bei den regionalen Anbietern nach heimischen Produkten umzuschauen und sich vielleicht dafür zu entscheiden, künftig häufiger vom Angebot der Hofläden in der Gemeinde Dörverden Gebrauch zu machen. Da gab es herbstliche Dekorationen, leckere Wurstwaren, Kräutermischungen, Obstweine, Essig und Öle, Honig und Marmeladen.

Auch Aktionsgruppen des Ehmken-Hoff-Vereins und der Nachwuchs waren mit diversen Ständen vertreten. Beispielsweise verkauften Jugendliche vom TSV Dörverden selbst gebackene Muffins und Waffeln.

Das Festthema „Kartoffel“ hatten gleich mehrere Aussteller aufgegriffen. So gab es von der Aktionsgruppe Kochen & Backen frisch zubereiteten Kartoffelsalat zum Probieren oder knusprige Kartoffelbrote aus dem Backhaus ebenso wie Knollen im Rohzustand – auf Wunsch als Wintervorrat zum Einkellern.

Kartoffelfest in Dörverden

Besonders beliebt und ein regelrechter Publikumsmagnet waren außerdem die Süßkartoffelsuppe aus der Gulaschkanone, die von Mareike und Hella Schünemann frisch zubereiteten Kartoffelchips oder die vom Gasthaus Waidmannsheil zubereiteten Kartoffelpuffer. Und wem nach dem Marktbummel der Sinn nach Süßem stand, konnte nach Herzenslust naschen: Herbstlicher Zwetschgenkuchen lockte ebenso wie klassische Torten und Intscheder Bauernhofeis.

Für die Lütten waren ein Bungeejumper und ein Glücksrad aufgebaut und von der AG Alteisen wurden alte Traktoren und landwirtschaftliches Gerät gezeigt.

Mit einem Infostand war außerdem die Awo vertreten. Dort wurde den Besuchern auf den Puls gefühlt und Blutdruckmessungen durchgeführt.

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