„Rock am Moor“: Familiäres Open-Air in Hülsen lockt viele alte Bekannte an

„Das Festival ist mein Baby“

Alte Bekannte treffen, stressfrei klönen – das gehört zum „Rock am Moor“ einfach dazu. ·

Dörverden - HÜLSEN · Drei Livebands beim kleinen Rock-Festival in Hülsen, ein Auftritt der Artistin Magdalena Rasch und am Nachmittag Puppentheater für die Kleinen: Seit 15 Jahren hat sich das „Rock am Moor“ im Wald in Hülsen als Anziehungspunkt etabliert. Mit populärem Rock, rockigem Pop und Oldies zieht es alljährlich Publikum aller Altersgruppen aus der Region an.

Es war wieder ein Open-Air-Konzert mit Familienfestcharakter: Die Livemusik dröhnte laut aus den Boxen, vor der in einem Zirkuszelt aufgebauten Bühne saßen die Zuschauer an Biertischen, während es sich andere draußen auf der grünen Wiese bequem gemacht hatten.

Beim „Rock am Moor“ in Hülsen wurde zum Takt der Musik mit den Beinen gewippt und mit fortgeschrittener Stunde auch getanzt und ausgelassen gefeiert. Bereits zum 15. Mal in Folge hatte Jochen Witte das „Rock am Moor“ organisiert, das sich längst als regionales Mini-Festival etabliert hat. Denn dort kommt noch das klassische Open-Air-Feeling rüber, der Veranstaltungsort ist kein staubiger Asphalt, sondern eine grüne Wiese im Wald.

Rock am Moor in Hülsen

Drei Livebands beim kleinen Rock-Festival in Hülsen und ein Auftritt der Artistin Magdalena Rasch und am Nachmittag Puppentehater für die Kleinen: Seit 15 Jahren hat sich das "Rock am Moor“ im Wald in Hülsen als Anziehungspunkt für Hunderte von Besuchern -  etabliert. Mit populärem Rock, rockigem Pop und Oldies zieht es alljährlich Publikum allen Alters aus der Region an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Christel Niemann
Drei Livebands beim kleinen Rock-Festival in Hülsen und ein Auftritt der Artistin Magdalena Rasch und am Nachmittag Puppentehater für die Kleinen: Seit 15 Jahren hat sich das "Rock am Moor“ im Wald in Hülsen als Anziehungspunkt für Hunderte von Besuchern -  etabliert. Mit populärem Rock, rockigem Pop und Oldies zieht es alljährlich Publikum allen Alters aus der Region an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Christel Niemann
Drei Livebands beim kleinen Rock-Festival in Hülsen und ein Auftritt der Artistin Magdalena Rasch und am Nachmittag Puppentehater für die Kleinen: Seit 15 Jahren hat sich das "Rock am Moor“ im Wald in Hülsen als Anziehungspunkt für Hunderte von Besuchern -  etabliert. Mit populärem Rock, rockigem Pop und Oldies zieht es alljährlich Publikum allen Alters aus der Region an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Christel Niemann
Drei Livebands beim kleinen Rock-Festival in Hülsen und ein Auftritt der Artistin Magdalena Rasch und am Nachmittag Puppentehater für die Kleinen: Seit 15 Jahren hat sich das "Rock am Moor“ im Wald in Hülsen als Anziehungspunkt für Hunderte von Besuchern -  etabliert. Mit populärem Rock, rockigem Pop und Oldies zieht es alljährlich Publikum allen Alters aus der Region an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Christel Niemann
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Drei Livebands beim kleinen Rock-Festival in Hülsen und ein Auftritt der Artistin Magdalena Rasch und am Nachmittag Puppentehater für die Kleinen: Seit 15 Jahren hat sich das "Rock am Moor“ im Wald in Hülsen als Anziehungspunkt für Hunderte von Besuchern -  etabliert. Mit populärem Rock, rockigem Pop und Oldies zieht es alljährlich Publikum allen Alters aus der Region an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Christel Niemann
Drei Livebands beim kleinen Rock-Festival in Hülsen und ein Auftritt der Artistin Magdalena Rasch und am Nachmittag Puppentehater für die Kleinen: Seit 15 Jahren hat sich das "Rock am Moor“ im Wald in Hülsen als Anziehungspunkt für Hunderte von Besuchern -  etabliert. Mit populärem Rock, rockigem Pop und Oldies zieht es alljährlich Publikum allen Alters aus der Region an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Christel Niemann
Drei Livebands beim kleinen Rock-Festival in Hülsen und ein Auftritt der Artistin Magdalena Rasch und am Nachmittag Puppentehater für die Kleinen: Seit 15 Jahren hat sich das "Rock am Moor“ im Wald in Hülsen als Anziehungspunkt für Hunderte von Besuchern -  etabliert. Mit populärem Rock, rockigem Pop und Oldies zieht es alljährlich Publikum allen Alters aus der Region an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Christel Niemann
Drei Livebands beim kleinen Rock-Festival in Hülsen und ein Auftritt der Artistin Magdalena Rasch und am Nachmittag Puppentehater für die Kleinen: Seit 15 Jahren hat sich das "Rock am Moor“ im Wald in Hülsen als Anziehungspunkt für Hunderte von Besuchern -  etabliert. Mit populärem Rock, rockigem Pop und Oldies zieht es alljährlich Publikum allen Alters aus der Region an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Christel Niemann
Drei Livebands beim kleinen Rock-Festival in Hülsen und ein Auftritt der Artistin Magdalena Rasch und am Nachmittag Puppentehater für die Kleinen: Seit 15 Jahren hat sich das "Rock am Moor“ im Wald in Hülsen als Anziehungspunkt für Hunderte von Besuchern -  etabliert. Mit populärem Rock, rockigem Pop und Oldies zieht es alljährlich Publikum allen Alters aus der Region an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Christel Niemann
Drei Livebands beim kleinen Rock-Festival in Hülsen und ein Auftritt der Artistin Magdalena Rasch und am Nachmittag Puppentehater für die Kleinen: Seit 15 Jahren hat sich das "Rock am Moor“ im Wald in Hülsen als Anziehungspunkt für Hunderte von Besuchern -  etabliert. Mit populärem Rock, rockigem Pop und Oldies zieht es alljährlich Publikum allen Alters aus der Region an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Christel Niemann
Drei Livebands beim kleinen Rock-Festival in Hülsen und ein Auftritt der Artistin Magdalena Rasch und am Nachmittag Puppentehater für die Kleinen: Seit 15 Jahren hat sich das "Rock am Moor“ im Wald in Hülsen als Anziehungspunkt für Hunderte von Besuchern -  etabliert. Mit populärem Rock, rockigem Pop und Oldies zieht es alljährlich Publikum allen Alters aus der Region an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Christel Niemann
Drei Livebands beim kleinen Rock-Festival in Hülsen und ein Auftritt der Artistin Magdalena Rasch und am Nachmittag Puppentehater für die Kleinen: Seit 15 Jahren hat sich das "Rock am Moor“ im Wald in Hülsen als Anziehungspunkt für Hunderte von Besuchern -  etabliert. Mit populärem Rock, rockigem Pop und Oldies zieht es alljährlich Publikum allen Alters aus der Region an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Christel Niemann
Drei Livebands beim kleinen Rock-Festival in Hülsen und ein Auftritt der Artistin Magdalena Rasch und am Nachmittag Puppentehater für die Kleinen: Seit 15 Jahren hat sich das "Rock am Moor“ im Wald in Hülsen als Anziehungspunkt für Hunderte von Besuchern -  etabliert. Mit populärem Rock, rockigem Pop und Oldies zieht es alljährlich Publikum allen Alters aus der Region an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Christel Niemann
Drei Livebands beim kleinen Rock-Festival in Hülsen und ein Auftritt der Artistin Magdalena Rasch und am Nachmittag Puppentehater für die Kleinen: Seit 15 Jahren hat sich das "Rock am Moor“ im Wald in Hülsen als Anziehungspunkt für Hunderte von Besuchern -  etabliert. Mit populärem Rock, rockigem Pop und Oldies zieht es alljährlich Publikum allen Alters aus der Region an. © Mediengruppe Kreiszeitung / Christel Niemann

Die Rockband „Blues Unlimited“ gab diesmal den Opener des Abends. Es war ein spannender Kontrast zu den beiden nachfolgenden Bands und ein clever durchdachter Schachzug des Veranstalters, zumal diese Band bereits am frühen Abend reichlich Publikum an den Ort des Geschehens lockte.

Die nachfolgende Band „Beat Generation“ mit den Hülsener Urgesteinen Rolf Osthoff (Bass) und Jochen Witte (Schlagzeug), Gretel Lindemann (Gesang), Thomas Busch (Gitarre), Sabine Busch (Saxophon) und Dieter Mensen (Gitarre) stand dagegen für handgemachte Covermusik: stampfende Rhythmen, ein treibender Bass, dazu der Sound der Gitarren, die zwischen leisen Tönen und dem vollen Brett wandelten, erwiesen sich als Basis für die ausdrucksstarke Stimme von Sängerin Gretel, die als charismatische Frontfrau selbst so bekannten Songs wie „School Days“ oder „Route 66“ eine ganz neue Aktualität gab.

Mitnichten wurde der gut gecoverte Rock durch „Beat Generation“ neu erfunden – aber um eine weitere Variante bereichert wurde er doch.

Als dritte Band im Bunde nahmen „Joy Failure“ das Publikum ein. Sie spielten mit ihm, stürzten es in immer neue Stimmungen, rissen es mit und wollten mit dem Spielen gar nicht mehr aufhören. Als erst weit nach Mitternacht mit der Musik endgültig Schluss war, wurde dennoch weitergefeiert, und die letzten Gäste haben erst am frühen Sonntagmorgen definitiv Schluss gemacht.

Rundweg positiv fiel das Votum der Zuschauer aus. Die Musiker lobten die „Tipptopp-Organisation“ als ebenso professionell wie herzig. „Rock am Moor“ ist etwas kleiner, etwas selbstgemachter und etwas familiärer – und funktioniert tadellos.

Weitermachen will Witte, der das Fest mit tatkräftiger Unterstützung durch Familie und Freunde organisiert, auch im kommenden Jahr. „Ich schiele weder explizit auf die Besucherzahlen noch auf die Wirtschaftlichkeit. ‚Rock am Moor‘ ist mein Hobby, mein Baby. Mir ist wichtig, dass es den Besuchern auf dem Festival gefällt, und ich freue mich, dass die Zahl der jungen Besucher seit einigen Jahren stetig steigt“, stellt der Veranstalter klar. „Wichtig ist, dass alle einen schönen Abend und ein schönes Fest haben.“ · nie

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