Das Gebiet „Hoher Weg“ in Blender bietet Platz für 13 Wohnhäuser

Bauplätze sind sehr gefragt

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Das Baugebiet „Hoher Weg“ in Blender mit 13 Bauplätzen: Über die offizielle Freigabe freuen sich Ralf Bostelmann (KSK-Immobiliengesellschaft), Armin Holste (KSK-Immobilien), Claus Stechow (Bauamt), Gerd Schröder (Samtgemeindebürgermeister), Henning Struckmann (KSK-Regionaldirektor) und Blenders Bürgermeister Axel Rott (von links). ·

Thedinghausen - BLENDER/SAMTGEMEINDE · „Die Samtgemeinde Thedinghausen ist bei den Häuslebauern sehr beliebt“, attestierte Claus Stechow vom Bauamt im Thedinghauser Rathaus.

Gerade hatte er am Donnerstagabend zusammen mit Samtgemeindebürgermeister Gerd Schröder, dem Blender Bürgermeister Axel Rott sowie Henning Struckmann, Ralf Bostelmann und Armin Holste von der Kreissparkasse Verden den offiziellen Startschuss für das neue Baugebiet „Hoher Weg“ in Blender gegeben.

Erste Vorarbeiten sind bereits gelaufen. Am kommenden Montag werden die Bagger für die Erschließungsarbeiten anrollen, so dass bereits im Juni die Bauherren mit dem „Hochziehen“ beginnen können.

Dass sie das auch tun werden ist sehr wahrscheinlich, denn von den insgesamt 13 Grundstücken sind bereits über die Hälfte verkauft oder optioniert. Die Bauplätze, die bauträgerfrei verkauft werden, haben eine Größe zwischen 600 und 1555 Quadratmetern. Es sind Einzel- und Doppelhäuser zulässig. Träger der Gesamtmaßnahme ist die Immobilien-Entwicklungs- und Vertriebsgesellschaft der Kreissparkasse.

Gerd Schröder zeigte sich erfreut über die Entstehung des „netten kleinen“ Baugebietes, direkt angrenzend an das Baugebiet „Alte Dorfstraße“. Schröder: „So können wird dem Einwohnerschwund entgegen wirken.“ Claus Stechow ergänzte. „Wir sind auch den bauwilligen Einheimischen gegenüber in der Pflicht.“ Blenders Bürgermeister Axel Rott wies darauf hin, dass die Baustellen von Lkw nicht über das Wohngebiet „Alte Dorfstraße“, sondern nur über den Stichweg (Feldweg) von der Einster Seite her angefahren werden dürfen. Die Sparkassen-Verantwortlichen versprachen, zeitnah entsprechende Verbotsschilder aufstellen zu lassen.

Thedinghausen

boomt

Auch viele andere Baugebiete in der Samtgemeinde boomen durchaus. So sind vom „Illmer 4“ in Thedinghausen bereits 33 der 34 Grundstücke verkauft, im Gebiet „Alte Molkerei“ ist kein Bauplatz mehr zu haben. „Und das in einer gesunden Mischung aus auswärtigen und hiesigen Bauherren“, so Henning Struckmann. · sp

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