Radfahrverein Etelsen begrüßte über 80 Aktive / Außerdem 100 Touren-Spezialisten unterwegs

Auch Schietwetter stoppte Volksradfahren nicht

Beim Volksradfahren in Etelsen waren diesmal besonders viele Kinder am Start.

Etelsen - (hu) Trotz des nicht gerade einladenden Wetters wurde das Volksradfahren des Radfahrvereins Etelsen wieder ein voller Erfolg. Erfreut zeigte sich Organisator Günter Steffens vor allem darüber, dass so viele Kinder dabei waren und so das Starterfeld erheblich verjüngten. Über 80 Aktive gingen insgesamt an den Start.

Befreundete junge Familien vom Etelser Berkels stellten mit 29 Personen die größte Teilnehmergruppe, so dass sie mit dem ersten Preis für die größte Anzahl an Mitmachern belohnt wurden. Den zweiten Preis erhielten die älteren Spezialisten des Radfahrvereins Fahr-Wohl Achim mit zwölf Startern.

Mit über 20 Kindern im Tross führte die 24 Kilometer lange Kurzstrecke nach Haberloh, wo eine Verpflegungsstation aufgebaut war. Von dort ging es wieder zurück zur Mehrzweckhalle in Cluvenhagen.

Die etwas weitere Strecke über 46 Kilometer ging über Ahausen hinaus nach Hellwege und Posthausen. Über Steinberg landeten alle wieder an der Mehrzweckhalle.

Radler lobten später die Organisatoren, denn die Routen waren komplett ausgeschildert und verliefen nur über feste Straßen und Wege. Auch konnte jeder Teilnehmer sein eigenes Tempo fahren.

Die vom Verein ausgerichtete 23. Aller-Weser-Rundfahrt der Radtourenfahrer litt auch im zweiten Jahr nacheinander unter widrigen äußeren Bedingungen. Trotzdem fanden 100 Sportler aus 34 Vereinen den Weg nach Etelsen.

Den ersten Preis erzielte dabei Rot-Weiß Bremen mit zehn Teilnehmern. Der zweite Preis ging gleich an zwei Mannschaften, nämlich an Fortuna Celle und Fahr-Wohl Achim mit jeweils sieben Aktiven. 115 Kilometer über Holtum/Geest, Riekenborstel, Jeddingen, Stellichte, Kükenmoor, Kreepen und Dauelsen wurden abgestrampelt.

In der Mehrzweckhalle konnten sich alle Teilnehmer dann wieder etwas erholen und auch trocknen, dazu gab es frische Getränke, aber auch an die Verpflegung hatten die Gastgeber gedacht. So geriet das Radfahren trotz des Sauwetters für Groß und Klein zu einem schönen Erlebnis.

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