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Wirtschaftsminister Althusmann lobt Neubauten-Konzept in Uphusen

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Landes-Vize Dr. Bernd Althusmann lässt sich vor dem noch unbebauten Grundstück an der Uphuser Dorfstraße von Thorsten Gehle (Convivo / li.), und Rainer Bohl (ID-Bau / Mitte) die Planungen für die Seniorenwohnanlage erläutern. Ganz rechts MdB Andreas Mattfeldt.
Landes-Vize Dr. Bernd Althusmann lässt sich vor dem noch unbebauten Grundstück an der Uphuser Dorfstraße von Thorsten Gehle (Convivo / li.), und Rainer Bohl (ID-Bau / Mitte) die Planungen für die Seniorenwohnanlage erläutern. Ganz rechts MdB Andreas Mattfeldt. © sp

Uphusen – Die Menschen werden immer älter, können sich im Alter oftmals nicht mehr alleine versorgen und benötigen eine andere Lebensform und ein neues Domizil. Diesen Bedarf füllt unter anderem die Convivo-Unternehmensgruppe mit Sitz in Bremen, einer der größten Anbieter dieser Art. Eines ihrer aktuellen Projekte in Uphusen steht bereits auf dem Reißbrett.

Dr. Bernd Althusmann, niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung sowie CDU-Landesvorsitzender, informierte sich am Freitagvormittag persönlich über das Vorhaben.

Auf einer Grundstücksgröße von mehr als 40 000 Quadratmetern am Ende der Uphuser Dorfstraße (Richtung Marsch) soll in Kooperation mit der ID-Bau aus Harpstedt eine Seniorenwohnanlage mit einem Hauptgebäude sowie 32 umgebenden Bungalows errichtet werden (wir berichteten). Die ID-Bau, unter deren Regie derzeit auch die in die örtliche Gesamtkonzeption einbezogene Kindertagesstätte direkt nebenan hochgezogen wird, ist dabei für die planerische und bauliche Umsetzung zuständig. Der Seniorenwohnpark sei bereits an einen Fonds verkauft worden, so Convivo-Geschäftsführer Thorsten Gehle – übrigens genau wie ID-Bau-Chef Rainer Bohl ein Achimer. Bohl: „Es geht gut voran, wenngleich Bürokratie und Baustoffe ein Problem sind.“ Gerechnet wird mit dem Baubeginn im nächsten Jahr.

Minister Althusmann, staatsmännisch im dunklen Anzug (ohne Krawatte), zeigte sich bei einem Rundgang durch den im Bau befindlichen Kindergarten sowie einem Blick auf das großflächige künftige Wohnpark-Bauland im hinteren Bereich angetan. Der 54-Jährige fand Lob für die Konzeption, dass Jung (105 Kindergartenkinder) und Alt (rund 300 Senioren) sich auf diesem Areal gegenseitig „befruchten“ können.

Vonseiten der örtlichen Christdemokraten, darunter neben Bürgermeister-Kandidatin Nadine Fischer auch Stadtverbandsvorsitzender Jürgen Striedieck, Bundestagsabgeordneter Andreas Mattfeldt, Landtagsabgeordneter Axel Miesner sowie die Kreistagsabgeordneten Jens Richter und Annameta Rippich, fand auch der Aspekt „Schaffung neuer Arbeitsplätze“ Erwähnung.  sp

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