Achimer Händler beteiligen sich an Aktion

„Wir gehen mit ... “

Plakat im Schaufenster.
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Plakat im Schaufenster.

Achim – Viele Einzelhändler fürchten auf Grund des anhaltenden Lockdowns um ihre Existenz und verlangen rasche wie umfassende Hilfe von den politisch Verantwortlichen. Die private Initiative „Freundschaftsdienst“ ruft die Geschäftsleute, die ihre Läden infolge der Corona-Pandemie geschlossen halten müssen, bundes- und sogar europaweit für kommenden Montag zur Aktion „Wir gehen mit .

.. voran“ auf. In Achim wollen sich Schuhhändlerin Mirja Hehenberger („Scarpovino“) und einige weitere Kaufleute daran beteiligen.

„Um 11 Uhr werden wir die Waren, die wegen des Lockdowns nicht verkauft wurden, vor unseren Läden in Kartons präsentieren“, kündigt die Geschäftsfrau an. Um möglichst viele Passanten und Politiker auf die Notlage des stationären Handels aufmerksam zu machen, ist eine knallbunte Aktion geplant. „Eine magentafarbene Welle soll durch Deutschland und ganz Europa gehen“, erläutert Hehenberger.

Solch ein gemeinsames Vorgehen sei bitter nötig. „Es sind bisher keine Gelder für den Einzelhandel geflossen“, sagt die 50-Jährige.

Die Initiative fordert: „schnelle Hilfe durch Vorabzahlungen, unbürokratischer Antrags- und Genehmigungsprozess, faire und angemessene Ausgleichszahlungen, ein konkretes Wiedereröffnungsszenario für den Einzelhandel“.  mm

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