Die Weserstadt informiert über ihre Vielfalt

Viele Neubürger bleiben noch fern

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Bäder-Chefin Sabine Schulz erklärt die Möglichkeiten des Achimer Hallen- und Freibades.

Achim - Im Foyer des Rathauses lief auf einer Großleinwand Achims bebilderte Hymne „Das alles ist Achim“ von Marcel Meyer (24). Christine Galle vom Fachbereich Wirtschaft und Stadtentwicklung empfing die Gäste und führte diese in den Ratssaal.

Über 450 Neubürger, die sich von Januar bis Ende April diesen Jahres in der Stadt Achim mit ihrem Wohnsitz angemeldet hatten, waren eingeladen worden.

In seiner Begrüßungsansprache stellte Bürgermeister Rainer Ditzfeld den Ratsvorsitzenden Hans-Jürgen Wächter und seine beiden Stellvertreter Rainer Aucamp und Rüdiger Dürr vor. Er freut sich, dass viele sich für die schöne Weserstadt Achim entschieden und ihren Lebensmittelpunkt nach hier verlegt hätten und lädt die neuen Mitbürger ein, sich über die vielen Angebote zu informieren und am Stadtrundgang mit der Stadtführerin Elke Gerbers teilzunehmen.

Ditzfeld: „Wir sind für Sie da, sprechen Sie uns an“. Er musste allerdings zugeben, mit etwas mehr Resonanz bei dieser Veranstaltung gerechnet zu haben.

Welche Aufgaben der Ratsvorsitzende und der Stadtrat erfüllen, erklärte Hans-Jürgen Wächter und lud zum Besuch der auch meist nur mäßig besuchten Ausschusssitzungen ein. Der stellvertretende Bürgermeister Rainer Aucamp erklärte, dass er der „Kümmerer“ der Stadt Achim sein wolle und bei Fragen und Sorgen als Ansprechpartner zur Verfügung stehe.

Rüdiger Dürr, der auch Vorsitzender des Fördervereins der Stadtbibliothek ist, lud zum Besuch der Stadtbibliothek ein. Er forderte die Neubürger auf, Vorlesepate zu werden und Kinder für den Julius-Club zu begeistern.

Das Angebot des Hallen- und Freibades machte die Betriebsleiterin Sabine Schulz den Gästen schmackhaft und freut sich, Neubürger in den Bädern begrüßen zu dürfen.

Bei Tee, Kaffee und Kaltgetränken ergänzt mit kleinen Snacks und Obst vom Wochenmarkt konnten sich die Gäste über das vielfältige Angebot in der Weserstadt informieren. Für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben in Achim hatten die Achimer Tafel, der Bürgerbusverein, der Weiße Ring, die Feuerwehr, das THW, die DLRG, die Schützen- und Sportvereine und viele andere mehr Informationsmaterial ausgelegt. Schnell bildeten sich kleinere Gesprächsgruppen wo angeregt diskutiert wurde.

Familie Hazizolli, aus Albanien, die seit einem Jahr in Achim wohnt, hat nach eigener Aussage bereits Fuß gefasst. Für sie ist Achim eine kleine, schöne, Stadt mit vielen netten Menschen.

hem

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