Uphuser Theatergruppe bringt „Arven ist gor nich so eenfach“ auf die Bühne

Wellness-Hotel geerbt und nun?

Fiebern der Premiere entgegen: Darsteller, Regisseurin und Maskenbildnerin. Foto: tbu

Uphusen – Was fängt man mit einem geerbten Wellness-Hotel an? Das kann ganz schönes Theater geben. Was jeder, der möchte, schon bald erleben kann. Die Theatergruppe des TB Uphusen bringt in diesem Frühjahr das Stück „Arven ist gor nich so eenfach“ auf die Bühne.

Herfried Meyer, einer der Darsteller und mit der Pressearbeit betraut, gibt schon mal einen kleinen Einblick in die turbulente Geschichte: Ester Lanz erbt von einem unbekannten Verstorbenen ein Wellness-Hotel. Doch so einfach bekommt man nichts geschenkt – erst muss sie laut Testament beweisen, dass sie das Hotel führen kann. Doch das ist nicht so einfach. Als sich das gesamte Personal am Tag vor der Eröffnung krank meldet, ist ihr ganzes Improvisationstalent gefragt. So wird eine gelernte Maler- und Lackiererin zur Kosmetikerin und der türkische Dönerverkäufer mutiert zum Sternekoch. Der Verdacht auf Sabotage verstärkt sich noch, als am Tag der Eröffnung das Telefon und die Wasserleitung defekt sind...

Das Stück von Uschi Schilling, ins Plattdeutsche übersetzt von Wolfgang Binder, wird von der Theatergruppe des TBU auf die Bühne in Haberkamps Hotel gebracht. Unter der Regie von Antje Lührs proben die neun Akteure fleißig. Für die Maske ist Gaby Köster zuständig, und Angelika Bletgen gibt die Toseggersche.

Die Premiere steigt am Samstag, 21. März, um 20 Uhr. An weiteren fünf Terminen wird das Stück bei Haberkamp aufgeführt. Gespielt wird am Sonntag, 22. März, um 15.30 Uhr, am Mittwoch, 25. März, und Freitag, 27. März, jeweils um 20 Uhr, am Samstag, 28. März, um 15.30 Uhr sowie am Sonntag, 29. März, um 11 Uhr. Für diesen letzten Termin bietet das Hotel Haberkamp speziell für die Theatergäste ein reichhaltiges Frühstücksbüfett nach Voranmeldung an.

Wer sich rechtzeitig Karten sichern möchte, kann dies am Sonntag, 1. März, ab 10.30 Uhr im Hotel Haberkamp machen. Ab Dienstag, 3. März, gibt es die übrigen Karten bei Dankleff-Optik in Mahndorf und der Papeteria in Uphusen zu kaufen.

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