Verbunden mit Umleitungen und Vollsperrungen / Start in den Osterferien

„Das müssen wir aushalten“: Jahr des großen Straßenbaus

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Dieser sich verengende Radweg ab Höhe Supermarktkreuzung an der Bremer Straße wird bis etwa zur Fahrzeugteil-Werkstatt in Richtung Bremen verbreitert und damit sicherer. Außerdem sind im Sommer die Erneuerung der gesamten Fahrbahndecke dieses Landesstraßenabschnitts sowie das Schließen der Radweg-Ausbaulücke auf der rechten Seite geplant.

Achim - „Das müssen wir aushalten“ und „Ganz ohne Ärger wird es nicht gehen“, kündigt Steffen Zorn, Leiter der städtischen Grundstücks- und Gebäudverwaltung Achim (GGA) schon mal an.

Millionen von Euro werden im Bereich Achim 2016 nämlich beim Straßenbau investiert. Die damit angestrebten Verbesserungen bringen zunächst etliche Verkehrsbehinderungen mit sich – Umleitungen und Vollsperrungen eingeschlossen.

Los geht es bereits in den Osterferien mit der Fahrbahnerneuerung der Landesstraße 156 ab Höhe Autobahnanschluss Achim Ost in Richtung Bassen. Da wird dann die Durchfahrt nicht mehr möglich sein.

In den Sommerferien ist der lang ersehnte Bau des Kreisels an der Kreuzung Schwalbenstraße/Am Freibad vorgesehen. Hier wäre vor allem mit der Embser Landstraße ebenfalls eine wichtige Verkehrsader unterbrochen, und es müssen Ausweichrouten festgelegt werden.

Danach ist eine weitere Landesstraße betroffen: Die Bremer Straße zwischen Achim und Uphusen im Bierdener Abschnitt. Gleichzeitig mit der kompletten Erneuerung der schadhaften Fahrbahndecke sollen die Radwege auf beiden Seiten ab der „Edeka“-Kreuzung in Angriff genommen werden.

In Richtung Bremen gesehen links geht es darum, den sich gefährlich verengenden Weg entlang der Straße in „normaler“ Breite zunächst bis in Höhe Firma Birkhahn weiter zu führen. Dies hatte schon vor einiger Zeit der Bierdener Ortsauschussvorsitzende Walter Rau so beantragt.

Auf der anderen Straßenseite wird das bisher nicht zu Ende ausgebaute Radwegstück von der Kreuzung bis in Höhe Blumenweg vervollständigt, wo sich der fertige Radweg bis in Höhe Steinweg anschließt. An der Ampel lässte sich dort die Straße gut queren und die Radfahrt bis Uphusen ohne Probleme fortsetzen.

Auch dieses Straßen- und Radwege-Projekt wird aber nicht ohne zeitweilige Sperrungen zu bewältigen sein.

Nur eins nach dem anderen könnten die größtenteils unter Federführung der Landes-Straßenbaubehörde verwirklichten Projekt sinnvollerweise angepackt werden, so Zorn.

Er hofft, dass sich das Verkehrschaos so begrenzen lässt. Außerplanmäßige Staus auf der Autobahn mit den bekannten Umleitungsfolgen wünscht sich daher während der Bauphasen niemand.

la

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