Kein Hitzefrei für die Bautrupps

Sommerhitze und 180 Grad heißer Asphalt

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Auch bei Hitze wird Asphalt gegossen.

Achim - 180 Grad heiß ist der Asphalt, wenn er als Straßenbelag aufgetragen wird. Das geschieht hier an der Bergstraße bei hochsommerlichen Temperaturen mit Hilfe der „Straßenfertiger“ genannten Spezialmaschine. Dahinter ist die neue Asphaltdecke zu erkennen. Eine Dampfwalze fährt noch darüber hinweg, um sie weiter zu festigen.

Zwei Tage waren für diese von der Delmenhorster Firma Petershagen erledigten Asphaltarbeiten geplant. Voraussichtlich schon Freitagabend werde die Durchfahrt wieder frei gegeben, wenn alles abgekühlt ist, teilte Diplomingenieurin Andrea Daske von der für den Straßenbau mit zuständigen Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Abteilung der Achimer Stadtverwaltung mit.

„Auf jeden Fall bleiben wir also in der Zeit“, bekräftigt sie. Die als Schul- und Schülertransportweg unverzichtbare Straße wird somit deutlich vor Ferienende wieder nutzbar sein. Von rund 100.000 Euro Kosten für die Fahrbahnerneuerung im etwa 300 Meter langen Abschnitt zwischen den Einmündungen Feldstraße und Meislahnstraße spricht Andrea Daske aktuell. Wo nötig, war hier vor dem Asphaltieren die Kanalisation repapariert beziehungsweise erneuert worden.

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