Paddler setzen bei „Mut-Tour“ Zeichen gegen Depression

Achim - Die am 24. August auf der Weser in Bodenwerder gestartete „Mut-Tour“ mit Faltkajaks, mit der ein Zeichen gegen das Stigma von Depression und seelischen Erkrankungen gesetzt werden soll, machte im Achimer Bootshafen Station.

Unter den drei Frauen und Männern, die diese anstrengende Flussfahrt mitmachen, befindet sich mit Sebastian Burger auch der Initiator und Leiter des bundesweiten Projekts, an dem nach seinen Angaben Menschen mit und ohne Depressionserfahrung teilnehmen.

Die Betroffenen an Bord sind laut Burger sendungsbewusst und berichten authentisch über ihren Weg mit Depression. Die Paddelreise endet heute in Bremen, wo auf dem Marktplatz alle vier Teams der „Mut-Tour“ (Fahrrad, Wandern, Kajak) bei einem finalen Aktionstag ab 13 Uhr zusammentreffen.

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