Offene Bühne: Voller Saal beim Weihnachts-Special mit den Besten des Jahres

„Heaven’s Door“ krönt Finale

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Alle Musiker und das Offene-Bühne-Team singen „Knockin' on Heaven’s Door“.

Achim - Traditionell gab es zum stimmungsvollen Abschluss „Knocking on Heaven’s Door“ – mit dem Publikum, allen Musikern und dem Team der „Offenen Bühne“ im Kasch. Auch Whams „Last Christmas“ fehlte nicht. Doch das Offene-Bühne-Weihnachtsspecial bot noch Vieles mehr.

Es handelte sich sich nämlich wieder um ein „Best of“ der einzelnen Offene-Bühne-Vorstellungen des gesamten Jahres.

Diesmal trafen sich zum Special Michael Gerdes, Kranich Band, Triple B und We Are Riot, um den Besuchern ein musikalisches Weihnachtsgeschenk zu machen.

Es begann mit dem Singer/Songwriter und Produzenten Michael Gerdes, der sich bereits einen Namen gemacht hat. Mit seinen lyrischen Texten und mystischen Gedanken erzählt er zur gefühlvollen Gitarrenbegleitung Geschichten über Freude und Leid. Mit dem Weihnachtslied „Niemand ist so wunderschön wie du“ beendet er seinen Auftritt.

Die Kranich Band ist bekannt für handgemachte Rock-, Blues- und Folksongs, die in kaum eine Schublade passen. Ihren Gefühle folgend spielen sie Coversongs von nahezu allen Größen der Szene, aber immer mit einer eigenen Handschrift.

Mit dem aus den 30er Jahren stammenden Blues „Sweet Home Chicago“ bereiteten sie sich und dem Publikum eine große Freude. „Dat Johr geit to End“ von Rolf Zuckowski war ihr Weihnachts-Special und gleichzeitig eine Hommage an Norddeutschland.

„Chasing Cars“ von den alternativen Rockern Snow Patrol gab es als Einstieg von „Triple B.“ Die 155 Zentimeter große Rockröhre Jannina Mikeska zeigte, was alles geht.

Mit Oldies wie „Time after Time“, „Nutbush City Limits“ bis hin zur Schunkelnummer „Time of my Life“ fordert sie das Publikum zum Tanzen auf.

Das selbst geschriebene Weihnachtslied „Now it's Christmas-Time“ war nur eines von weiteren neuen Songs, die „Triple B“ im Programm hatten.

„We Are Riot“, die Bremer Landesfinalisten und Zweitplatzierten im Bundesfinale des Local Heroes-Contests, spielten den Schlussakt an diesem Abend.

Mit ausschließlich eigenen Texten steigerte sich die Band von Titel zu Titel, und das Publikum nahm es dankend an. Sie präsentierte dann als Weihnachtsüberraschung „Last Christmas“ in einer eigenen, rockigen Version.

Jan Tucholke, der wie immer frech und kompetent durchs Programm führte, bat danach zum großen Finale, bei dem aus unzähligen Kehlen an die Himmelstür geklopft wurde.

hem

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