Neben Gospel und Blues kann Janine Smith auch Prince

New Yorker Ottersbergerin spielt in den Achimer „Katakomben“

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Pianist Axel Meyer, Sängerin Janine Smith und Klaus Grossert (Harp) steigerten sich zu gemeinsamen Höchstleistungen in Achims Musikkeller „Katakomben“.

Achim - Janine Smith ist eine passionierte Sängerin, Songwriterin, Musikerin, Entertainerin, außerdem noch Vocal-Coach und Chorleiterin. Seit Jahren begeistert sie ihr Publikum mit Soul, Jazz, Blues und Gospel.

Bei ihrem Konzert in Achims Musikkeller „Katakomben“ wurde sie von dem Bremer Pianisten Axel Meyer begleitet und hatte als Freund und Gast Klaus Grossert (Trio „Blues Plus“, Big Daddy Wilson) mitgebracht.

Gelernt in New York, weiterentwickelt in Deutschland

Gemeinsam kreierten sie Melodien und Harmonien aller Art. Von traditionellen Gospel-, Blues- und Jazzklassikern bis zu aktuellen Popsongs war für jeden etwas dabei.

Mit Janines musikalischer Professionalität, den ungewöhnlichen Arrangements von Pianist Axel Meyer und den gefühlvollen Harptönen von Klaus Grossert entstand eine emotionale Atmosphäre, die alle Zuhörer in ihren Bann zog.

Janine wurde in Brooklyn, New York, geboren. Hier studierte sie Pädagogik und Musik, arbeitete auch als Musiklehrerin und trat als Solo-Sängerin in Cafés, Clubs und Kabaretts in Manhattan auf. 1998 kam sie nach Deutschland und entwickelte hier ihre Fähigkeiten als Sängerin noch weiter.

Sängerin auf einem Kreuzfahrtschiff und im Frauenchor

Ihre musikalischen Aktivitäten und Erfahrungen sind vielschichtig: Piano-Bar und Loungesängerin in der „Calypso Bar“ Cottbus, auf dem Kreuzfahrtschiff „MS Arkona“ und im „Hotel Am Meer“ auf Rügen. Sie tourte mit den „Black Gospel Singers“ durch Deutschland und Österreich. ist Leadsängerin bei den Bremer-Blues-Band „Voodoo Child“, Sängerin für DJ Smurf und war Chorleiterin für die Chöre „Wings of Faith“, die „Gospelswingers“, den Ottersberger Frauenchor und die „Goodweibs Bremen“.

Bei den Spirituals „Let my people go“, „Nobody Knows the Trouble I’ve Seen“, dem jazzigen „Down by the Riverside“, dem poppigen Rhythm- and-Blues-Song „There’s no place I’d rather be“ und bei der Rockballade „Purple Rain“ von Prince sang und klatschte das Publikum begeistert mit.

hem

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