Die Achimer Band The Secnd entwickelt sich weiter, schreibt und komponiert fleißig für einen neuen Tonträger

Nach Shanghai nun Wolfenbüttel, Cesis und der Brocken

The Secnd beim Auftritt im Achimer Kulturhaus Alter Schützenhof.

Achim - Von Björn Lakemann. Im laufenden Jahr hat die Achimer Band „The Secnd“ einmal mehr einiges auf dem Zettel. Neben dem Auftritt beim Stadtfest in Achims lettischer Partnerstadt Cesis spielt das Quartett auch auf diversen Freiluftveranstaltungen in der Republik, zum Beispiel heute in Wolfenbüttel.

Zudem will sich „The Secnd“ noch professioneller aufstellen. Auch ein neuer Tonträger soll in die Läden kommen. Im Interview äußern sich Sänger Patrick und Bassist Marcel Heym über das, was die immer zahlreicher werdenden Fans erwarten dürfen.

Neben euch beiden gehören noch Leadgitarrist Timo Wilkens und Schlagzeuger Simon von Seelen zur Band. Was macht Ihr, wenn ihr nicht gerade für „The Secnd“ unterwegs seid?

The Secnd: Daneben studieren oder arbeiten wir Vier noch etwas. Doch wir wollen uns jetzt noch mehr auf die Musik fokussieren und das noch vertiefen. Vom Studium der Musikproduktion, Gymnasial-Lehramt bis hin zur Multimedia, ist alles dabei.

Wie hat sich eigentlich generell die Wahrnehmung der Band seit der Umbennung von „Casting Louis“ zu „The Secnd“ bei Plattenfirmen oder auch dem Publikum verändert?

The Secnd: Eigentlich gar nicht so sehr, weil wir ja schließlich diesselbe Band sind. Doch eine ständige Weiterentwicklung ist natürlich nicht zu verkennen, doch wir sind immer noch im Prozess.

Mit welchen Live-Auftritten erfreut Ihr in diesem Jahr das Publikum?

The Secnd: Am 11. Juni spielen wir in Wolfenbüttel auf einem mittelgroßen Festival. Das ist quasi zum Warmwerden und was ganz Besonderes, weil es unser erster Auftritt in diesem Sommer sein wird. Das absolute Highlight haben wir beim Stadtfest im lettischen Cesis vor uns. Dort stehen Ende Juli wohl mehrere Auftritte auf dem Programm. Wir wurden von der Stadt Achim gefragt und haben gerne angenommen. Das Spannende wird sein, wie das Publikum unsere Musik annimmt. Im August spielen wir noch bei Rocken am Brocken, welches zu einem der zehn größten Rockfestivals in Deutschland zählt.

Euer Auftritt im Achimer Kasch war im Februar umjubelt. Welcher Eurer Auftritte hat Euch am meisten fasziniert?“

The Secnd: Sicherlich war der Auftritt in Shanghai außergewöhnlich, denn das Publikum ist sehr offen. Unserer Auftritt wurde klasse angenommen, und die Zuhörer waren sehr interessiert, eine europäische Band kennen zu lernen.

Können die Fans auf eine neue CD Eurer Musikrichtung, Indie-Alternative-Pop, erwarten? 

The Secnd: In der Hinsicht wollen wir noch nicht allzu viel verraten. Doch wir sind fleißig am Schreiben, Komponieren, und unsere Fans können sich in diesem Jahr auf einen neuen Tonträger freuen.

Was habt Ihr Euch für 2016 generell vorgenommen?

The Secnd: Wir wollen viele neue Songs schreiben und noch bekannter werden. Dabei denken wir jedoch nicht an den Einstieg in irgendwelche Charts, sondern wollen uns vielmehr musikalisch weiterentwickeln.Mit unserem Label „Heldenmusik aus Hamburg“ fahren wir sehr gut. Es besteht ein familäres Verhältnis, bei dem wir uns pudelwohl fühlen.

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