Kulinarisches zum Herbstmarkt

Dekorierte Stände und spezielle Essensangebote sollen in die Achimer Fußgängerzone locken

Ankündigung mit Kürbis (von links): Die beiden Marktsprecher Julian Tewes und Kosta Seitanidis sowie Marktmeisterin Janina Bochnig und Marktmeister Falk Rossol-Vöge stellten die Pläne für kommenden Samstag vor.
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Ankündigung mit Kürbis (von links): Die beiden Marktsprecher Julian Tewes und Kosta Seitanidis sowie Marktmeisterin Janina Bochnig und Marktmeister Falk Rossol-Vöge stellten die Pläne für kommenden Samstag vor.

Achim – Nicht etwa den normalen Wochenmarkt, sondern einen Herbstmarkt sollen diejenigen geboten bekommen, die sich am Samstag, 30. Oktober, in der Zeit von 7 bis 13.30 Uhr zwischen Gieschen-Kreisel und Amtsgericht in der Achimer Innenstadt tummeln. Dazu hat sich die Marktversammlung in der vergangenen Woche kurzfristig entschlossen. Die Marktsprecher Kosta Seitanidis und Julian Tewes, Marktmeisterin Janina Bochnig und Marktmeister Falk Rossol-Vöge verrieten bei einem Pressegespräch Näheres.

„Erntedank ist dieses Jahr ausgefallen, deshalb dachten wir, wir machen einen Herbstmarkt“, sagte Letzterer. Zu diesem Anlass erweitern einige Stände ihr Essensangebot. So soll es – größtenteils auf dem Bibliotheksplatz – Knipp mit Brot geben, ein Stand verkauft warme Geflügelfrikadellen mit Kartoffelsalat, es gibt geräucherte Forellen, Fingerfood bei einem Fleischer und Hochzeitssuppe, zählt Falk Rossol-Vöge auf. Julian Tewes ergänzt, dass die Beschicker ihre Stände herbstlich dekorieren wollen. „Ich komme mit Schlepper und Erntewagen. Dann gibt es massig Kürbisse.“ Passend dazu soll es Kürbisbrot und Rezepte geben.

Frühere Herbstmärkte haben immer um Erntedank herum stattgefunden. Dieses Jahr verschiebe sich „alles ein bisschen nach hinten“, so Falk Rossol-Vöge. Normalerweise gebe es zwei Marktversammlungen im Jahr, diesmal seien alle Beteiligten vergangene Woche zum ersten Mal zusammengekommen. Auch wenn man sich zweimal pro Woche auf dem Markt sehe, sei es schwierig, an solchen Tagen mit allen rund 50 Beschickern zu kommunizieren.

Kosta Seitanidis als eines der Sprachrohre der Standbetreiber berichtete, dass sich mittwochs und samstags wieder der normale Betrieb eingestellt habe. Zu Lockdown-Zeiten und als vergangenes Jahr niemand groß in den Urlaub fahren konnte, hatten die Beschicker des Achimer Wochenmarktes von einer sehr viel stärkeren Nachfrage profitiert – zumindest diejenigen, die Waren des täglichen Bedarfs verkauften.

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