40 Kinder reüssieren bei Abnahme des DFB-Abzeichen an der Paulsbergschule

Fußball eint Mädchen und Jungen verschiedener Herkunft

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Die erfolgreichen Schüler der Fußball-AG in der Altersgruppe der Sechs- bis Zehnjährigen mit Babette Wöckener, Verena Hedel (hinten links) und Manfred Blank (hinten rechts).

Achim - Mächtig stolz sein können die Schüler der Fußball-AG an der Paulsbergschule auf ihre sportliche Leistung: Sie absolvierten jetzt erfolgreich das offizielle Abzeichen des Deutschen Fußballbundes (DFB).

Insgesamt 40 Kinder beteiligten sich an der bundesweiten Mitmach-Initiative „Kinder stark machen – für ein suchtfreies Leben“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Verantwortlich dafür zeichnete der TSV Achim, der diese Aktion mit Schiedsrichterobmann Manfred Blank und Verena Hedel, die ihr Freiwilliges Soziales Jahr bei dem Verein leistet, als Jahresabschluss für die Kinder der Grundschule am Paulsberg sowie für die kleinen Fußballer des TSV Achim durchführte.

Viele Eltern freuten sich über das Können der beteiligten Kinder, die einen Nachmittag lang zeigten, dass sie mit dem Fußball umgehen können: Alle Kinder, die in zwei Altersgruppen antraten, legten das DFB-Fußballabzeichen ab. Als Beweis gab es jeweils eine Urkunde, die Anstecknadel des DFB 2015 und das T-Shirt „Kinder stark machen“.

Seit sieben Jahren bieten die Fußball begeisterte Lehrerin für Sprachförderung Babette Wöckener und Manfred Blank an der Paulsbergschule eine Fußball-AG nach dem Unterricht an. In dieser AG wird seit dem Schuljahr 2012/2013 auch das DFB-Fußballabzeichen abgenommen.

In drei Disziplinen mussten die unter-sechsjährigen und die sieben- bis zehnjährigen Kicker ihr Können beweisen: Mit dem Ball durch ein Hütchentor dribbeln und dabei einige Aufgaben bewältigen, zehnmal einen platzierten Pass spielen und fünfmal vom Siebenmeterpunkt auf das Tor schießen. Für jede gut gelöste Aufgabe gab es Punkte.

Unterstützt von Verena Hedel und Manfred Blank waren alle Kinder beim DFB-Fußballabzeichen erfolgreich. „Wobei wir das nicht vorher geübt haben“, sagt Manfred Blank und Babette Wöckener ergänzt: „Auch zwei Flüchtlingskinder, die erst vor kurzem in die Fußball-AG aufgenommen worden sind, haben erfolgreich teilgenommen“, erzählt Babette Wöckener.

Sich mit anderen zu messen, bereitete den Kleinen sichtlich Spaß. Dabei spielte es keine Rolle, ob Mädchen oder Jungen mitmachten und welcher Nationalität sie angehörten. Fußball war an diesem Tag für alle da.

hem

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