Messe soll im Mai Treffpunkt der Generationen werden / Rahmenprogramm und Jahrmarkt

Afa erhält neues Gesicht

Zum Bummeln und Informieren lädt die Achimer Fachausstellung wieder vom 15. bis 17. Mai ein. Archivfoto: Schmidt

Achim – Der Weihnachtsmarkt hat am Freitag seine Budenstadt eröffnet, die Unternehmergemeinschaft Achim (Uga) blickt allerdings schon auf das Frühjahr: Vom 15. bis 17. Mai geht die Achimer Fachausstellung (Afa) im Gewerbegebiet Bierdener Mehren über die Bühne. Die Messe bietet laut Mitteilung der Uga und der ausrichtenden Firma Solight Unternehmen und Vereinen aus Achim und Umgebung die Möglichkeit, sich und ihr Portfolio zu präsentieren. „Die Gewerbemesse mit hoher Branchenvielfalt soll ein Treffpunkt der Generationen sein. Wir haben ein Rundum-Programm für alle drei Tage geschaffen“, erklärt Ingo Freitag, Vorsitzender der Uga. Neben den Ausstellern gibt es ein buntes Rahmenprogramm für Jung und Alt, das von Modenschauen über Vorführungen bis hin zu Talkrunden reicht. Wie berichtet, macht DJ Ötzi am Freitag, 15. Mai, um 19.30 Uhr im Bayernzelt den Auftakt. Am Samstag lädt die Band Certain Souls ab 20 Uhr zur Capitol-Revival-Party ein. Und auch am letzten Tag der Messe, Sonntag, 17. Mai, öffnet das Bayernzelt ab 10 Uhr, und ab 11 Uhr spielen die Mushroams „in der Konstellation des Bremer Freimarkts“, wie Ingo Freitag betont. Eine Fußball-Talkrunde unter anderem mit Bundesliga-Schiedsrichter Harm Osmers schließt sich an.

Die Messe selber öffnet am Sonntag um 11 Uhr ihre Pforten. „Wir wollen die Leute aber früh aufs Gelände holen“, erklärt Freitag. Das Bayernzelt soll mittig auf dem weitläufigen Gelände stehen. „Zurzeit arbeiten wir an einem zweiten Karussell“, sagt Ulrik Bocherdt von der Firma Solight. Sein Wunsch: Ein Riesenrad auf der Freifläche des Autohauses Brandt, damit im Zentrum der Afa erstmals eine Art Jahrmarkt entsteht. Außerdem suchen die Initiatoren noch Musiker, die auf dem Messegelände zwischen den Ständen für Unterhaltung sorgen.

„Achim ist nicht tot, wie oftmals behauptet wird. Wir haben eine grandiose Vielfalt aus Gewerbetreibenden und Vereinen. Wichtig ist, sich der Öffentlichkeit zu zeigen, denn so wird man besser wahrgenommen. Die klassische Nachwuchsgewinnung aus den eigenen Reihen, reicht oftmals nicht mehr aus“, sagt Ingo Freitag und appelliert an Unternehmen, sich auf der Afa zu präsentieren. Bei der Messe 2018 zählten die Organisatoren rund 100 Aussteller. Diese Zahl wollen sie 2020 toppen. Aussteller können sich ab sofort bewerben. „Wer zuerst kommt, kriegt die besten Plätze“, sagt Freitag.  sb

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