In Embsen Schützenvorsitzenden Masemann unter Jubel zur Majestät befördert

Der Chef wird zum König

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Die neue Embser Königsfamilie zeigt sich hier zusammen mit dem Königspaar des befreundeten Schützenvereins aus Uebigau im Brandenburgischen (rechts).

Embsen - Chef ist er bereits und nun auch gekrönt. Auf der Proklamation zum Höhepunkt des Embser Schützenfestes bei der Halle vor dem angetretenen grünen Regiment kürte die zweite Vorsitzende Marlies Kinner den Vereinsvorsitzenden Erich Masemann zum König.

Bei den Schützendamen regiert in den kommenden zwölf Monaten Angelika Meier.

Jubel brach sofort aus, als der Name des neuen Regenten fiel. Erich Masemann strahlte über das ganze Gesicht. Vereinsmitglieder gratulierten und herzten ihn. „Das ist nun bereits mein dritter Titel nach 1977 und 1989“, freute sich Masemann. „Ich versuche es eben immer wieder und halte einfach drauf“. Seit 15 steht er an der Spitze des Vereins.

Für Schriftführerin Angelika Meier ist es der zweite Titel. Den ersten errang sie 1999. „Wenn man auf die Königsscheibe schießt, muss man damit rechnen“, erklärte sie. Insgesamt kämpften jeweils 14 Damen und Herren um Königswürden.

Vizekönig wurde Ralf Osmers, Vizekönigin Edith Esselmann. Der Titel König der Könige ging an Harry Kohlmann. Königin der Königinnen wurde als Ringbeste ebenfalls Angelika Meier.

Auch die Schützenjugend ermittelte ihre Majestäten. Hier krönte Erich Masemann selber Eike Kläfker zum neuen Juniorenkönig und Nils Marsollek zum Vize-Juniorenkönig. Nach der Proklamation lud das Königspaar in die Schützenhalle ein, wo auf den Erfolg angestoßen wurde.

Den Leopold-Uebach-Gedächtnispokal gewann Edith Esselmann und den Ehrenpreis der Stadt Achim Heinrich Bischoff.

Das Schützenfest hatte bereits am Freitagabend mit einer Theateraufführung im Festzelt begonnen. Vor mehr als 80 Gästen spielte die Neestädter Speeldeel das Lustspiel „Müggensack sien Venus“ aus der Feder von Tilly Hütter.

Am Folgetag kümmerten sich die Embsener um ihre Gäste vom befreundeten Schützenverein Uebigau aus Brandenburg. „Wir besuchten das Lanz Bulldog-Treffen und erlebten eine Gästeführung durch Fischerhude. Danach aßen wir zu Abend in einem Lokal“, fasste Erich Masemann zusammen.

Er zeigte sich sehr zufrieden mit dem schönen Schützenfest bei sommerlichen Temperaturen.

woe

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