Sina Junker macht mehr als nur Praktikum im Mattfeldt-Büro

Einblick in parlamentarischen Alltag

Ex-Praktikantin Sina Junker mit Andreas Mattfeldt. Foto: Ps

Achim/Berlin – Was als kurzer, vierwöchiger Ausflug in den parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt geplant war, endete für die Achimerin Sina Junker in einer Anstellung als Schwangerschaftsvertretung im Abgeordnetenbüro von Andreas Mattfeldt in Berlin. Nun bekommt die Studentin der Politikwissenschaft an der Seite des CDU-Manns aus Langwedel bis Ende Juli hautnah mit, wie der Hase in der großen Politik tatsächlich läuft.

Eigentlich wollte Junker ihr Studium im März mit einer Stippvisite im Abgeordnetenbüro abschließen. Die junge Frau „brachte sich und ihre Erfahrungen direkt sehr gewinnbringend in die Arbeit im Büro ein“, heißt es in einer Pressemitteilung Mattfeldts Dank ihres Engagements habe sie nach dem Ende des Praktikums die zu dem Zeitpunkt unbesetzte Stelle einer Kollegin, die gerade ihr Kind bekommen hat, übernehmen dürfen. Sina Junker arbeitet nun also noch rund sechs Wochen neben Sebastian Fischer, der ebenfalls aus Achim kommt, bei Mattfeldt in Berlin. „Ich freue mich über diese einmalige Gelegenheit, hier in Berlin Berufserfahrung sammeln zu können“, betont die Tochter des Achimer Ratsvorsitzenden Bernd Junker (SPD).

Während des Praktikums begleitete sie Mattfeldt zu seinen Ausschüssen und weiteren Terminen, nahm als Zuschauerin am Plenum teil und erhielt Einblicke in den Büroalltag. Daneben wurde sie schon mit ersten Aufgaben betraut, die sie eigenverantwortlich bearbeitete.

„In vier Wochen kann man hier schon richtig was lernen und mitnehmen. Vor allem kann man sich auch selbst einbringen“, freut sich die Achimerin und empfiehlt jedem, der sich für Politik interessiert, sich für ein Praktikum im Abgeordnetenbüro zu bewerben.

Daneben bot sich ihr die Möglichkeit, sich im Rahmen des Praktikantenprogramms der CDU/CSU-Fraktion auch mit anderen Praktikanten auszutauschen. „Dadurch konnte ich nicht nur die Arbeit im Bundestag kennenlernen, sondern auch politisch und historisch noch einiges in der Hauptstadt erleben und lernen“, schwärmt Sina Junker von dem Programm. Sie will nun Berlin „bis zum Schluss genießen“.

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