Achim ist zauberhaft beleuchtet

City entfaltet Strahlkraft

Der größte Hingucker der neuen Achimer Weihnachts- und Winterbeleuchtung: Vor der Kreismusikschule stehen illuminierte Hirsche und Rehe unter ebensolchen Bäumen.
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Der größte Hingucker der neuen Achimer Weihnachts- und Winterbeleuchtung: Vor der Kreismusikschule stehen illuminierte Hirsche und Rehe unter ebensolchen Bäumen.

Achim – Die Achimer Innenstadt ist in dieser Advents- und Weihnachtszeit tierisch schön, schwärmen vor allem Familien mit kleinen Kindern. In der Dämmerung und in der Dunkelheit wirkt die kleine City mit ihrem neuen Lichterglanz und bisher nie dagewesenen großen Figuren zauberhaft, auf der Grünfläche vor der Kreismusikschule in besonderer Weise. Dort bildet eine Gruppe von Hirschen und Rehen einen Riesenhingucker.

„Die Tiere sind das Highlight“, sagt Anneke Luig, die im Rathaus für das Stadtmarketing zuständig ist und auf deren Initiative die frische Strahlkraft Achims in dunkler Zeit zurückgeht. Die auffällig-attraktive Beleuchtung hat eine Menge gekostet, rund 140 000 Euro. Aber lediglich zehn Prozent davon muss die Kommune tragen, der Löwenanteil stammt aus dem Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt“ des Landes Niedersachsen.

Lichterspielerei im Advent rund um zwei künstliche Eichen.

„Die Hirsche und Rehe, Stahlkonstruktionen mit Lichterketten, werden immer im Winter vor der Kreismusikschule stehen“, informiert Luig. „Wir wollten gerne einen Hingucker bieten, um Besucher anzulocken.“ Eine derartige Tiergruppe ziere auch das Ostseebad Travemünde, was ihr dort sehr gefallen habe, und innerhalb kürzester Zeit sei nun das Achimer Figurenensemble für Klein und Groß zum Anziehungspunkt geworden.

Zauberhafte Herbergstraße.

Zur Magie des Art Mini-Wildparks vor dem ehemaligen Lindemannschen Schloss tragen auch illuminierte Bäume bei. Aber die bescheren der Innenstadt auch an anderen Stellen reizendes Flair, entweder als Winterschmuck bis in den Februar hinein oder als Weihnachtstannen. Hervorstechend, überragend sind die zwei künstlichen Eichen mit LED-Beleuchtung am Eingang der Fußgängerzone beim Stadtcafé.

„Die in die Bäume und Tiere eingezogenen Lichterketten strahlen in warmweißem Licht von 2 400 bis 2 700 Kelvin“, merkt Luig noch an. „So, dass keine Insekten gestört werden.“  

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