Das große Basteln

Badener Weihnachtsstube startet in den ersten Tag

Emma und Leni haben in der Weihnachtsstube am gestrigen Dienstag Weihnachtskugeln bemalt. Britta Gärtner gab Tipps und freute sich über die Kreativität der Mädchen.
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Emma und Leni haben in der Weihnachtsstube am gestrigen Dienstag Weihnachtskugeln bemalt. Britta Gärtner gab Tipps und freute sich über die Kreativität der Mädchen.

Baden – „Lieber eine Weihnachtsstube unter Coronabedingungen als gar keine“, meinte Yvonne Wesemann, Organisatorin dieses Badener Events. Und Pastor Martin Behr fügte hinzu: „Die Weihnachtsstube ist eines unserer Highlights, wird von den Kindern und ihren Eltern sehr gut angenommen und hat zudem eine lange Tradition.“

Ganz so viel Betrieb wie zu pandemiefreien Zeiten herrschte zwar nicht, aber trotzdem gab es am gestrigen Dienstag ein ständiges Kommen und Gehen. Dabei war alles nach Absprache mit dem Gesundheitsamt genau geregelt: Maskenpflicht, 2 G, Desinfektionsmaßnahmen, Kontaktdaten und Kontrolle am Eingang. Alle Interessenten mussten sich vorher anmelden, bei 50 Personen war der ganze Nachmittag ausgebucht. Und wer sich immer noch nicht traute, der konnte im Vorfeld per Internet bestellen und sich etwas Hübsches nach Hause liefern lassen.

Zahlreiche Stände lockten die Kleinen zum Basteln und zu anderen kreativen Arbeiten, wobei Eltern und die ehrenamtlichen Standbetreiber aus den Reihen der Kirchengemeinde natürlich hier und da Hilfestellung leisteten. Alle „Kunstwerke“, fast durchweg mit weihnachtlichem Bezug, konnten am Ende zum Taschengeldpreis (dem Materialpreis) erworben werden.

Unter anderem waren Mona Brüggemann und Anja Baumgart mit bunten Klappkarten vertreten, während Annette Feldgen und Edith Fischer das Sortiment mit kleinen und großen Wichteln bereicherten. Bei Britta Gärtner konnte man Weihnachtskugeln bemalen, Konfirmand Jannick bot das Verzieren von Kerzen an, weihnachtliche Deko konnten Teilnehmende bei Inge Zilz erschaffen, und Dietlinde Aucamp präsentierte „Glitzerlibellen“ als Schmuck für das traute Heim. Farbenfrohe Taschen mit und von Renate Lochwitz und Edda Cohrs – vor Ort an der Nähmaschine genäht – sowie „Perlensteine“ (Karin und Dieter Seliger) komplettierten die kreative Vielfalt. Dicht umlagert war stets der Laubsägestand unter der Leitung von Reiner Aucamp. Hier kamen die Kids auch schon mal ins Schwitzen.

Wer nicht selbst werkeln wollte, der fand in einem separaten Raum auch fertige Artikel, Accessoires und Geschenkideen – das meiste ebenfalls selbst gemacht. Kaffee und selbst gebackener Kuchen rundeten das Verweilen im kirchlichen Gemeindehaus ab. Der komplette Erlös der Veranstaltung kommt der Badener Partnergemeinde Ethembeni in Südafrika zugute.

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