Starkes Gefälle in Richtung der Langenstraße

Ausbau der Allhornstraße rutscht in Prioritätenliste nach oben

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Achim - Die Allhornstraße ist in der Prioritätenliste für den Straßenausbau in Achim ganz nach oben gerutscht. Weil die Staub- beziehungsweise Matschpiste zwischen Mühlen- und Langenstraße erhebliche Unfallgefahren berge, solle die kaum 100 Meter lange Strecke mit Hilfe von Anliegerbeiträgen möglichst schon im kommenden Jahr verschwinden, geht aus einer Mitteilungsvorlage der Stadtverwaltung für die nächste Sitzung des Ratsausschusses für Bauunterhaltung am Dienstag, 5. Juni, 17 Uhr, hervor.

Die Allhornstraße weise ein starkes Gefälle in Richtung der Langenstraße auf. Aufgrund des unbefestigten Zustandes gebe es nach Niederschlägen regelmäßig Unfallgefahren durch Schlaglöcher. „Es drohen Schadensersatzansprüche durch unkontrolliert abfließendes Oberflächenwasser auf anliegende Privatgrundstücke, und gleichzeitig verstopft abgetragenes unbefestigtes Straßenmaterial der Allhornstraße regelmäßig Straßeneinläufe der Langenstraße“, listet die Verwaltung auf. Als erste Notmaßnahme hat die Stadt im vorigen Jahr eine Barriere im Einmündungsbereich zur Langenstraße gebaut. Im nächsten Schritt müsse nun die gesamte Straße befestigt und mit einem zentralen Regenwasserkanal ausgestattet werden. 

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