Starke personelle Veränderungen im Vorstand

Annameta Rippich als Landfrauen-Chefin für halbe Amtszeit wiedergewählt

Die bisherige zweite Vorsitzende Sandra Wilkens erhielt das Ehrenzeichen des Landfrauenverbandes.

Achim - Annameta Rippich aus Bierden bleibt 1. Vorsitzendende des Landfrauenvereins Achim und Umgebung. Bei der Jahreshauptversammlung im Achimer Hotel Gieschen wurde sie in ihrem Amt bestätigt, auf eigenen Wunsch jedoch nur noch für zwei weitere Jahre. Ihre Stellvertreterinnen sind Sigrid Hustedt und Rita Viohl-Selmikat. Die zweite Schriftführerin Marie-Luise Wilkens wurde für weitere vier Jahre wiedergewählt. Das Amt der zweiten Kassenwartin wurde mit Johanne Ripke neu besetzt.

Als neue Beisitzerinnen wurden Elke Ernst und Gisela Lukat gewählt, weiter im Amt als Beisitzer wurden Rosi Pongers und Birgit Garbes bestätigt. Auf zeitlichen Gründen sind die Beisitzerinnen: Margret Podehl, Doris Krause und Christa Cordes ausgeschieden.

Nicht mehr zur Verfügung stehen Sandra Wilkens, bisherige zweite Vorsitzende, und Elke Ernst als bisherige zweite Kassenwartin. Beiden wurde das Ehrenzeichen des Verbandes in Anerkennung ihrer ehrenamtlichen Verdienste um die Landfrauenarbeit verliehen, die Biene mit dem grünen Stein. Die neuen Kassenprüfer sind Anita Plöger und Dörte Helmke.

Die bisherige zweite Vorsitzende Sandra Wilkens erhielt das Ehrenzeichen des Landfrauenverbandes.


Reinhard Menthe von der Hospizhilfe Achim referierte dann zu dem Thema „ Vorsorge selbstbestimmt“. Die entscheidende Frage: Wer nimmt meine persönlichen und geschäftlichen Interessen wahr, wenn ich dazu nicht mehr in der Lage bin? Dies alles sollte vorab geregelt werden unter anderem durch eine Generalvollmacht. Hier können einzelne, mehrere, widerrufliche Bevollmächtigte mit sofortiger Wirkung- eingesetzt werden, um die Personen- und Vermögensfragen fürsorglich zu regeln. Die Vorsorgevollmacht regelt die Rechtsgeschäfte, wird aber erst bei Handlungsunfähigkeit des Vollmachtgebers wirksam.

Die Betreuungsverfügung regelt für den Fall der Fälle dem Wunsch entsprechend, wer zum eigenen Betreuer bestellt werden soll. Die Patientenverfügung regelt grundsätzliche Fragen zum Beispiel, wie jemand in Würde leben möchte und ob er auf Leidensverlängerung verzichten möchte.

Reinhard Menthe erläuterte alles bestens, wie die Landfrauen berichten. Er steht, wie er sagte, immer zu Beratungen zur Verfügung zu den Fragen, die jeden in jedem Alter betreffen können.

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