Achimer Stadtbäckerei steht vor Verkauf an Schweizer Unternehmen

Die Achimer Stadtbäckerei steht vor dem Verkauf. Wie aus gut unterrichteter Quelle zu erfahren war, soll die seit Mai vergangenen Jahres um ihre Existenz ringende Traditionsfirma nach Abschluss des Insolvenzverfahrens Ende Februar an ein Schweizer Unternehmen veräußert werden. Informationen zur Zukunft der Stadtbäckerei wolle er erst an die Öffentlichkeit geben, „wenn alles in trockenen Tüchern sei“, sagte Geschäftsführer Karsten Jarick (auf dem Foto links mit Ehefrau Ricarda) am Mittwoch auf Nachfrage. Das Amtsgericht Verden hatte am 1. August 2019 das Insolvenzverfahren eröffnet. Ziel war es, dass sich die Bäckerei mit ihren damals 474 Beschäftigten im Produktionswerk im Gewerbepark Uesen und in den seinerzeit 45 Verkaufsfilialen im Großraum Bremen sowie in den Regionen Cuxhaven und Stade aus eigener Kraft sanieren kann. Gleichzeitig wollte sich die beauftragte Bremer Anwaltskanzlei BBL auf die Suche nach Investoren begeben. Dabei war sie offenbar erfolgreich. Dem Vernehmen nach wolle das Schweizer Unternehmen, das „Pizzaböden und dergleichen“ produziere, die noch vorhandenen gut 400 Mitarbeiter der Stadtbäckerei übernehmen und auch die verbliebenen 38 Filialen, die zumeist unter dem Namen „Garde“ laufen, darunter das Stadtcafé in Achim (rechts), weiterbetreiben. Text und archivFotos: mix

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