DRK Achim freut sich über neues Bereitschaftsfahrzeug und hilfreiche Sponsoren

„Mobil zum Nulltarif“ ist da

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Vorstandsmitglieder des DRK Achim und Aktive des Jugendrotkreuzes nahmen das neue Bereitschaftsfahrzeug vor dem Vereinsheim an der Langenstraße in Beschlag.

Achim - Das neue Fahrzeug des DRK-Ortsvereins Achim ist ein Ford Transit 2.2 TDCI. Das Fahrzeug ist als Neunsitzer konzipiert und soll genutzt werden für Einsätze der Bereitschaftsmitglieder bei Sportveranstaltungen, Blutspenden, für den Transport von gehbehinderten Senioren zum regelmäßigen Seniorentreff, die Wasserwacht oder das Jugendrotkreuz.

Die Anschaffung eines neuen Fahrzeuges für das DRK Achim war nach eigenen Angaben schon lange überfällig. „Genau genommen seit vier Jahren“, sagt Vorsitzender Sven Lifka. Damals wurde im Vorstand intensiv über das Thema beraten. Die Vorgabe war eindeutig: Die finanziellen Mittel des Ortsvereins dürfen nicht überstrapaziert werden. Gefunden wurde ein Finanzierungsmodell („Mobil zum Nulltarif“) mit dem vorwiegend Achimer Sponsoren, aber auch überregionale, den Kauf eines neuen Bereitschaftsfahrzeuges stemmen. Nun wurde der Wagen vorgestellt.

Der DRK-Ortsverein Achim hat derzeit 480 Mitglieder, 400 davon sind reine Fördermitglieder. Zur DRK-Bereitschaft gehören zwölf Vereinsmitglieder. Schwerpunkt dieser praktischen Arbeit sind Sanitätsdienste bei Sportveranstaltungen und kulturellen Veranstaltungen, aber auch die Unterstützung des Blutspendedienstes. Die Grundlagen dafür werden durch eine ständige Fort- und Weiterbildung geschaffen, etwa durch regelmäßige Übungsabende alle zwei Wochen.

„Für die Motivation in der ehrenamtlichen Tätigkeit sorgen immer wieder Veranstaltungen neben der praktischen Arbeit und den Übungsabenden“, sagte Sven Lifka. Eines der wichtigsten Argumente für eine Mitgliedschaft im DRK-Ortsverein Achim sei aber die gute Gemeinschaft: „Wir würden uns sehr über Neuzugänge freuen.“

Gerne auch für das Jugendrotkreuz. Dort werden Kinder und Jugendliche spielerisch mit den Aufgaben und Zielen des Roten Kreuzes vertraut gemacht. Die Ausbildung in Erster Hilfe hat dabei eine zentrale Bedeutung. Um den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe zu festigen, werden Ausflüge und Nachtorientierungsläufe unternommen, Wettbewerbe veranstaltet oder die Teilnahme an Ferienspaßaktionen organisiert.

Der Vorsitzende des Achimer Ortsvereins, Sven Lifka, dankte bei einem kleinen Empfang in den Räumen des DRK an der Langenstraße den Sponsoren und stellte fest: „Aus eigenen Mitteln hätten wir das Fahrzeug nicht kaufen können.“ Der Eigenanteil des Ortsvereins betrug rund 5000 Euro. Und Lifka versprach: „Jetzt können wir noch besser helfen.“

häg

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