Sonnabend „Best-Of-Weihnachtsspecial“

Offene Bühne: Zum Abschluss immer Dylan

Small Machine überzeugten zuletzt im Kasch mit ihrer beeindruckenden Bühnenpräsenz. Zum Weihnachtsspecial der „Offenen Bühne“ kehrt das Duo zurück.

Achim - Zum fünften Mal gibt es jetzt schon das stets sehr stimmungsvolle Best-Of-Weihnachtsspecial der „Offenen Bühne“ im Achimer Kulturhaus Alter Schützenhof (Kasch). Am kommenden Sonnabend, 17. Dezember, geht es um 20 Uhr los. Der Eintritt ist frei, und stattdessen geht der Hut ‘rum.

Howald & Thölen, Khäoz, Small Machine, Linda und Opas Stube versprechen, den Abend wieder zu einem Erlebnis zu machen.

Howald & Thölen spielen in eigenen Worten „aus Lebenslust nur, was uns gefällt, ehrlich und selbst gemacht ist“. Sie fassen in Musik, was in ihrem Leben und auf der Welt geschieht, mal kritisch oder traurig, oft auch fröhlich, jedoch immer ganz authentisch und persönlich. Das hört sich mal kraftvoll und mal nachdenklich an.

Khäoz charakterisiert sich selbst als Nachwuchsrapper mit Potential. Mit tiefsinnigen, auch mal gesellschaftkritischen Texten hebt er sich bewusst vom Klischee des Gangster-Rappers ab. „Mit Freebeats gestaltet er seine Begleitung und rappt dazu druckvoll und beatsicher mit eigenen Texten“, wird in der Ankündigung betont.

Small Machine haben sich mit ihrem Pop-Duo einen musikalischen Traum erfüllt. Die Sängerin und ihr Gitarrist präsentieren eigene Songs sowie Stücke aus Fleetwood- Mac- und Queen-Zeiten im Akustik-Sound: ganz puristisch mit zweistimmigem Gesang und akustischer Gitarre, die mal sanft, mal mitreißend begleitet. Zuletzt überzeugten sie im Kasch mit beeindruckender Bühnenpräsenz.

Linda Schinkel groovt schon mit den ersten Tönen an ihrem E-Piano. „Ihre bemerkenswerte Stimme überzeugt mit Kraft, Ausdruck und lebensbejahender Energie die ansteckt“, schreiben die Veranstelter. Wer nach Tiefgang suche, sei hier richtig. Überwiegend eigene Songs erzählen Geschichten über jedermanns Freud und Leid. Pop und Soul bilden den gemeinsamen Nenner für ihre Klangwelt.

Opas Stube präsentieren eingängige Eigenkompositionen. Als Leitmotiv scheint immer die Sehnsucht nach dem Meer auf. Ob „Wal“, eine Ode an den Meeressäuger, Gedanken übers Heimkehren („Ist es schon so lange her?“) oder die Feststellung „Der Wind dreht, wenn Sturm aufkommt“– mit ihrem deutschsprachigen Rock-Pop-Blues‘n Folk weiß die fünfköpfige Band ihr Publikum zu begeistern.

Inzwischen ist es Tradition, dass jeder Act auch ein weihnachtliches Lied präsentiert. Zum Schluss performen alle gemeinsam gern „Knockin’ on Heavens Door“ vom aktuellen Nobelpreisträger.

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