Kilometerlanger Rückstau 

19-jähriger Fahrer verunglückt auf der A27 - Übermüdung nicht ausgeschlossen 

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Der 19-Jährige fuhr auf die Schutzplanke und prallte gegen den massiven Pfosten eines Autobahnwegweisers.

Achim -  Ein 19-jähriger Fahrer eines Kleintransporters ist am Montagnachmittag auf der A27 bei Achim verunglückt. Er erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei schließt Übermüdung als Unfallursache nicht aus. 

Der 19-jährige Fahranfänger erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen.

Wie die Polizei mitteilt, war der 19-Jährige zunächst auf der A27 in Richtung Cuxhaven unterwegs. Als er gegen 14.30 Uhr im Kreuz auf die Tangente in Richtung Hamburg abbog, kam er aus unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab, fuhr auf die hier beginnende Schutzplanke und prallte letztlich gegen den massiven Pfosten eines Autobahnwegweisers. Der Fahranfänger erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. 

Da Übermüdung als Unfallursache nicht ausgeschlossen werden kann, leitete die Autobahnpolizei Langwedel gegen ihn ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ein. 

Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 25.000 Euro. Ein Statiker war am Unfallort, um den gerammten Autobahnwegweiser zu begutachten. Schließlich gab er grünes Licht: Der Wegweiser steht stabil. Die Bergung des Kleintransporters nahm mehrere Stunden in Anspruch, heißt es weiter. Es entstand ein kilometerlanger Rückstau auf der A27.

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