Theatergruppe des Schützenvereins Wensebrock feiert gelungene Premiere

Zwischen Himmel und Hölle

Spielszene mit Frau Düwel (Nicola Mahncken), Markus Walther (Timo Kröger, Mitte) und Herrn Engelen (Volker Meyer). ·
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Spielszene mit Frau Düwel (Nicola Mahncken), Markus Walther (Timo Kröger, Mitte) und Herrn Engelen (Volker Meyer). ·

Visselhoevede - WENSEBROCK · Wer wieder einmal herzhaft lachen möchte, der sollte auf keinen Fall das neue Stück der Theatergruppe des Schützenvereins Wensebrock verpassen. Unter dem Titel „Irgendwo im Nirgendwo“, einer Komödie aus der Feder von Wolfgang Binder, feierte das Ensemble im vollbesetzten Saal in der Gaststätte Waidmanns Ruh eine gelungene Premiere.

Und man kann wirklich sagen: Ein Theaterbesuch lohnt sich. Zur Geschichte: So hatte sich der junge Markus Walther (Timo Kröger) das erste Treffen mit seinen künftigen Schwiegereltern nicht vorgestellt. Auf dem Weg dorthin verunglückt er allerdings und landet im Nirgendwo, wo sich Frau Düwel (Nicole Mahncken) und Herr Engelen (Volker Meyer) darüber streiten, ob er künftig die Reise in die Hölle antreten sollte oder im Himmel besser aufgehoben ist. Um das Problem zu lösen, beschließen sie Markus Walther für einen Tag auf die Erde zurückzuschicken, damit er sich dort beweisen kann.

Dass diese himmlisch-höllische Mission nicht ohne Verwirrungen und Komplikationen vonstattengeht, versteht sich natürlich von selbst.

Die Regie lag einmal wieder in den bewährten Händen von Volker Meyer. Seine Theaterpremiere mit persönlichem Fanclub feierte Jens Lebiedz. Den Part der Souffleusen übernahmen erstmalig Mara und Ria Lüdemann. Das Bühnenbild gestalteten Dieter Bruns, Holger Gans und Heino von Hollen. Wer die ersten Vorführungen verpasst hat, hat noch dreimal Gelegenheit, das Theaterstück zu sehen. So hebt sich der Vorhang in der Gaststätte Waidmanns Ruh erneut am Donnerstag, Freitag und Sonnabend, 25., 26. und 27. Oktober. Die Vorstellungen beginnen dann jeweils um 19.30 Uhr. · woe

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