Stefanie Heinzmann im Interview

„Würde es niemals leugnen“

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Stefanie Heinzmann beim Gespräch im Autohaus Bassen.

Rotenburg - Von Mareike Bannasch - Im April veröffentlichte sie ihr drittes Studioalbum, den ganzen Sommer über ist sie auf Tournee in Deutschland und der Schweiz unterwegs.

Gestern machte Stefanie Heinzmann Station im Autohaus Bassen, um dort ihre Rotenburger Fans zu treffen. Wir sprachen mit der Sängerin über ihre musikalische Weiterentwicklung auf ihrem neuen Album, das Tourleben und die Kooperation mit Autoherstellern.

Frau Heinzmann, im April ist Ihr drittes Album „Stefanie Heinzmann“ erschienen, das im Vergleich zu seinen Vorgängern ein deutlich souligeres Gewand hat. Sind Sie musikalisch angekommen?

Stefanie Heinzmann: Das Album ist sehr viel facettenreicher als seine Vorgänger, da sind natürlich auch einige Elemente aus dem Soul dabei. Aber es ist nicht nur einem Stil zuzuordnen. Was man beim Hören sicherlich merkt ist, dass wir diesmal mehr Zeit für die Aufnahme des Albums hatten. Dadurch konnten wir viel ausprobieren.

Apropos mehr Zeit. Für die Aufnahmen sind Sie auch in die USA geflogen und haben sich dort mit anderen Songschreibern getroffen. Darunter auch The Hooters, bekannt durch ihren Hit „Johnny B“. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?

Heinzmann: Wir haben beide auf einem Festival in Mannheim gespielt und uns dort kennengelernt. Dann haben die sich irgendwann gemeldet und angefragt, ob ich nicht mit ihnen arbeiten will.

Das ist schon eine Art Ritterschlag, immerhin sind The Hooters durch ihre Songs international bekannt.

Heinzmann: Auf jeden Fall. Ich habe mich auch richtig gefreut. Die Zusammenarbeit war auch total super.

Auf Ihrem aktuellen Album findet sich auch eine Komposition von Jamie Cullum, „Everyone‘s Lonely“. Warum dieses Cover?

Heinzmann: Es ist ja eigentlich kein Cover. Jamie Cullum ist ein Songschreiber wie jeder andere auch. Mir hat das Lied aber sehr gut gefallen, und deshalb ist es auch mit auf das Album gekommen.

Fotos vom Interview

Stefanie Heinzmann in Rotenburg zu Gast

Am Mittwoch machte Stefanie Heinzmann in einem Rotenburger Autohaus Station. Auf dem Weg nach Hamburg und Kiel bewarb sie einen neuen Hybridwagen und schrieb für ihre Fans fleißig Autogramme. Heute Abend steht sie dann bereits wieder in Luzern auf der Bühne. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Am Mittwoch machte Stefanie Heinzmann in einem Rotenburger Autohaus Station. Auf dem Weg nach Hamburg und Kiel bewarb sie einen neuen Hybridwagen und schrieb für ihre Fans fleißig Autogramme. Heute Abend steht sie dann bereits wieder in Luzern auf der Bühne. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
Am Mittwoch machte Stefanie Heinzmann in einem Rotenburger Autohaus Station. Auf dem Weg nach Hamburg und Kiel bewarb sie einen neuen Hybridwagen und schrieb für ihre Fans fleißig Autogramme. Heute Abend steht sie dann bereits wieder in Luzern auf der Bühne. © Mediengruppe Kreiszeitung / Goldstein
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Gab es eine Rückmeldung von Jamie?

Heinzmann: Ja, die gab es tatsächlich. Er war mit dem Stück sehr zufrieden. Das hat mich natürlich richtig gefreut.

Ihre Karriere begann 2008 mit dem Sieg bei Stefan Raabs Castingshow. Ist es für Sie – vier Jahre danach – eine Belastung, immer auf eine Castingshow reduziert zu werden?

Heinzmann: Ich hab damit kein Problem. Das war eine einmalige Chance und ist auch keine Belastung. Dadurch hat meine Karriere nun mal begonnen. Ohne die Teilnahme wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Ich denke zwar nicht jeden Tag darüber nach, aber leugnen würde ich die Teilnahme an einer Castingshow niemals. Das wäre ja auch irrsinnig.

In Rotenburg sind Sie heute aufgrund Ihrer Kooperation mit einem japanischen Autohersteller. Warum haben Sie Ihr Metier verlassen?

Heinzmann: Der Hersteller hat sich an mein Management gewandt. Ich fahre ja viel Auto, da ich immer zwischen der Schweiz und Deutschland hin und her pendele. Wahrscheinlich sind die deshalb auf mich gekommen. Es ist aber total nett, die ganze Zeit durch die Gegend zu fahren und Fans in verschiedenen Städten zu treffen.

Aber auch sicherlich sehr anstrengend. Ihre Termine sind ja minutiös getaktet. So ein Leben zwischen Tournee und Promoauftritten in verschiedenen Autohäusern ist doch sicherlich manchmal auch nervig?

Heinzmann: Ich bin natürlich viel unterwegs. Heute stehen zum Beispiel noch Hamburg und Kiel auf dem Programm. Danach geht es dann mit dem Flugzeug nach Luzern. Da stehe ich heute Abend noch auf der Bühne. Anstrengend ist das schon. Aber ich will mich gar nicht darüber beschweren.

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