Bauarbeiten an der Zevener Straße in Scheeßel zeigen erste Erfolge

„Wir kommen gut voran“

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Sind mit dem Fortschritt der Bauarbeiten an der Zevener Straße zufrieden: Stefan Behrens, stellvertretender Bürgermeister, und Bauüberwacher Rudolf Adamofsky.

Scheeßel - Schwere Baustellenfahrzeuge, Pflaster- und Kantsteine, zahlreiche Werkzeuge sowie fleißige Bauarbeiter prägen zurzeit das Bild an der Zevener Straße in Scheeßel. Seit Anfang Oktober erneuern sie die Südseite des Streckenabschnitts zwischen Kreuzung Meyerhof und Schuhhaus Fahjen.

Anschließend folgen die Sanierung der Nordseite sowie der Bau eines überfahrbaren Minikreisels.

Wer im Moment in das Kaufhaus Kolkmann möchte, für den ist es nicht ganz so einfach, dorthin zu gelangen. Große Stapel aus Pflastersteinen sowie Baustellenabsperrungen behindern den direkten Weg. Doch das Ende der Arbeiten rückt stetig näher. „Alles läuft nach Plan. Im Moment sind wir auch wirklich mit dem Wetter gesegnet“, freut sich Stefan Behrens, stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Scheeßel, „sodass die Arbeiten gut vorankommen.“ Bis Mitte November soll die Südseite fertig sein. Erste Ergebnisse sind bereits zu erkennen. So ist der Vorplatz des Kaufhauses Kolkmann bereits mit den neuen, hellen Steinen gepflastert. „Es ist ein schönes Gefühl, so etwas Neues zu sehen“, freut sich Behrens.

Im Zuge der Sanierung wird die Straße von rund acht Meter auf 6,5 Meter reduziert. Der dadurch gewonnene Platz schafft die Voraussetzungen für einen breiteren Geh- und Radweg an der Nordseite. „Mit dem Ausbau ermöglichen wir einen Zwei-Richtungsweg und damit eine lückenlose Anbindung zur Schule“, erklärt der stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Scheeßel.

Auch Bauüberwacher Rudolf Adamofsky von den Planungsgesellschaft Verkehrsbau ist mit dem Fortschritt der Arbeiten an der Zevener Straße zufrieden: „Wir sind zwar zeitlich etwas im Rückstand, aber ich bin mir sicher, dass wir das ganz schnell wieder reinholen werden.“ · dk

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