Mitgliederversammlung des Rotenburger Wirtschaftsforums im Heimathaus / Ralf Hell referiert

Vorstand erhält erneut Vertrauen

Der komplett wiedergewählte Vorstand im Rotenburger Heimathaus: Volker Eichler (v.l.), Hans Hagedorn, Werner Meyer (Projektmanager), Heiko Kehrstephan, Thomas Klar, Corinna Müller-Suszek und René Große. ·
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Der komplett wiedergewählte Vorstand im Rotenburger Heimathaus: Volker Eichler (v.l.), Hans Hagedorn, Werner Meyer (Projektmanager), Heiko Kehrstephan, Thomas Klar, Corinna Müller-Suszek und René Große. ·

Rotenburg - Die Mitgliederversammlung des Rotenburger Wirtschaftsforums (RWF) bestätigte den bisherigen Vorstand erneut für zwei Jahre im Amt. Zudem berichtete der Vorsitzende Heiko Kehrstephan über das abgelaufene Geschäftsjahr und Kassenwart Volker Eichler legte die Jahresbilanz 2013 vor. Die Versammlung endete mit einem Vortrag des Lehrbeauftragten an der Hochschule Vechta, Dr. Ralf Hell, zum Thema „Was bedeutet Europa für uns“.

Das RWF steht für mitsprechen, vernetzen und gestalten. Inzwischen ist der Verein auf 176 Mitglieder angewachsen. Sowohl Firmen als auch zahlreiche Menschen aus freien Berufen, Politik und Verwaltung sind hier als Mitglieder dabei. Sie sind ein vernetztes Sprachrohr, das aktiv die Interessen der Mitglieder auf politischer Ebene vertritt, erklärte Kehrstephan.

In einem Rückblick belegte der RWF-Vorsitzende konstruktive Gespräche im Jahr 2013. So beim traditionellen gemeinsamen Neujahrsempfang mit der Stadt Rotenburg oder bei sieben Kommunikationstreffs. Hinzu kamen eine Vielzahl von Gesprächen mit Politik, Verwaltung und Wirtschaft. Zudem sei der Internet-Auftritt modifiziert worden. Auch in diesem Jahr sind mehrere Treffs zwecks Informationsaustausch vorgesehen. Ebenso wird 2014 erneut der „Rotenburger Wirtschaftspreis“ ausgelobt. Die Ausschreibung liegt aus und Vorschläge können bis zu 30. April dem RWF-Vorstand zugeschickt werden.

Im Anschluss der Versammlung legte Referent Ralf Hell Fakten zur Europapolitik vor. Er richtete den Fokus auf Probleme und Selbstverständlichkeiten in der EU und erklärte, warum die Bürger nicht weniger sondern mehr Europa brauchen, obwohl die Zustimmung bei denen kontinuierlich sinke. · go

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