Voll auf die Zwölf

Kräftige Männer und Frauen bei Wrestling-Nacht in Wittorf

Wrestling-Schwergewichte unter sich (v.l.): Leah Owens, Crazy Jonny Tiger alias Christian Städter und die Britin Nina Samuels. - Fotos: Woelki

Wittorf - Vorsicht, hier fliegen Fäuste – aber nicht nur im Ring, sondern auch zwischen den Stuhlreihen der Zuschauer, die hastig aufstehen und weichen, weil vor ihnen Wrestler sich gegenseitig „bearbeiten“. Das Publikum ist zumindest begeistert. Wieder einmal bot die DWA-Harley-Night am Sonnabend im Dorfgemeinschaftshaus Wittorf ein Feuerwerk der Wrestling-Kunst mit Catch-Stars aus Belgien, England, Deutschland und der Ukraine.

Als eine der weiblichen Superstars stieg Leah Owens aus Irland in den Ring. Sie sei das erste Mal in Wittorf, sagt sie. „In diesem Jahr kämpfte ich schon in Japan. Drei Wochen sind wir durchs Land gefahren.“ Ihr Traum sei es nun, im kommenden Jahr an der großen Wrestling-Promotiontour in den USA teilnehmen zu dürfen. Owens: „Vielleicht klappt es ja.“

Der Visselhöveder Christian Städter als Organisator der Wrestling-Nacht sagt: „Mit den gezeigten Leistungen bin ich absolut zufrieden, einfach super! Wir hatten aber etwas Pech. Denn ausgerechnet jetzt müssen die Piloten streiken. Daher konnten die angekündigten Topstars aus den USA nicht anreisen.“

DWA Harley-Night: Wrestling in Wittorf

Und so seien an diesem Abend auch weniger Zuschauer gekommen, als erwartet. Für Städter kein Hals- und Beinbruch: „200 Besucher heute sind auch ganz okay.“ - woe

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