Theater „Metropolis“ in Visselhövede

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Nach einer Gehirnwäsche landen die Flüchtlinge in der Unterwelt, doch Maria wagt sich an die Oberfläche.
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Nach einer Gehirnwäsche landen die Flüchtlinge in der Unterwelt, doch Maria wagt sich an die Oberfläche.
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Nach einer Gehirnwäsche landen die Flüchtlinge in der Unterwelt, doch Maria wagt sich an die Oberfläche.

„Das Weltall, unendliche Weite!“, so beginnt das Weltraum-Flüchtlingsdrama „Metropolis”, das am Donnerstag das N.N. Theater aus Köln im Rahmen des Visselhöveder Kultursommers „Leuchtfeuer” im Theaterzelt auf die Bühne brachte.

Die Flüchtlinge landen per Wasserrutsche auf Metropolis und nach einer Gehirnwäsche an den Maschinen in der Unterwelt. Dort arbeiten sie für die Herrscherrasse, die sie überwacht und bespitzelt bis zum Umfallen. Die Gegenseite ist die Oberstadt, dort wo die „Götter“ in Dekadenz leben. Eine verbotene Zone für die Unterschicht. 

Einzig Arbeiterin Maria wagt sich an die Erdoberfläche. Freder, Sohn des Herrschers Jo Fredersen, verliebt sich in sie, folgt ihr in die Unterwelt und erkennt: „Das sind alles meine Brüder!“ Sozialkritisch, emotional, dennoch scheinbar leicht und humorvoll wurde der 90 Jahre alte Stoff nach der Verfilmung von Fritz Lang in Szene gesetzt.

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