Ruhiges und zentrumsnahes Wohnen

Vermarktungstermin für Visselhöveder Baugebiet Zollikoferstraße-Ost

Celina Dehning (v.l.), André Pannier, Ralf Goebel und Friederike Bischoff bei der Vorstellung der Vermarktung des neuen Baugebiets.
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Celina Dehning (v.l.), André Pannier, Ralf Goebel und Friederike Bischoff bei der Vorstellung der Vermarktung des neuen Baugebiets.

Visselhövede – Als einen „tollen Termin und Meilenstein“, bezeichnet Visselhövedes Bürgermeister Ralf Goebel die Info-Veranstaltung in Zusammenarbeit mit den Volksbank-Töchtern Immo-Konzepte und der Gesellschaft für Entwickeln und Bauen (GEB) statt. Die Rede ist vom neuen Visselhöveder Baugebiet Zollikoferstraße-Ost.

„Dafür existierte bereits in den 1970er-Jahren ein Bebauungsplan, in dem zwar zwei Straßen eingezeichnet wurden, der Plan aber nicht mit den Eigentümern abgesprochen worden war“, wie Goebel berichtet. Vor drei Jahren wurden die Gespräche mit den Anliegern wieder aufgenommen, „weil der Bedarf an Baufläche einfach da ist“. Nachdem der letzte Eigentümer sein Grundstück abgetreten und die politischen Gremien alles abgesegnet hatten, hat die Stadt das Areal an die GEB der Volksbank Lüneburger Heide verkauft. Die übernimmt die Erschließung und die Volksbank-Tochter Immo-Konzepte die Vermarktung der Flächen. Goebel hebt die zentrumsnahe, aber dennoch ruhige Lage des Baugebiets hervor, dessen Grundstücke eine „kleine, aber schöne Hanglage“ aufweisen.

André Pannier, Geschäftsführer der GEB, der den Parzellierungsplan vorstellt, ist sich sicher, dass für jeden etwas dabei ist: „Auf den 28 000 Quadratmetern stehen 18 Grundstücke, davon vier für Doppelhäuser zur Verfügung.“ Die Grundstücke für die Einfamilienhäuser haben eine Größe zwischen 573 und 928 Quadratmetern, die Doppelhäuser sind zwischen 401 bis 704 Quadratmetern angelegt. „Durch den Bau des nötigen Regenrückhaltebeckens gingen leider zwei Bauplätze verloren“, bedauert Pannier.

Ein weiterer Bereich sieht für Investoren den Bau für zweigeschossige Häuser vor, in denen Mietwohnungen entstehen, die großzügig angelegt und mit den Einfamilienhäusern als „großes Ganzes“ im Einklang wirken sollen. Zudem planen die Rotenburger Werke an der Bergstraße ein neues Wohnprojekt.

„Wir haben bereits eine Liste mit Interessenten für die Bauplätze“, betont Pannier. „Es ist aber noch nichts vergeben. Die Vermarktung hat noch nicht begonnen.“ Einzig die Rotenburger Werke haben ihr Grundstück sicher. Fest steht offenbar, dass die Grundstücke keine Ladenhüter werden. „Die Nachfrage ist ungebremst groß. Besonders junge Familien haben sich entschlossen, ein Eigenheim zu bauen“, verdeutlicht Goebel.

Als Auflage für die Häuslebauer gilt unter anderem, pro angefangene 300 Quadratmeter Grundstück einen Baum zu pflanzen. Als maximale Höhe sind ein Vollgeschoss erlaubt. Steingärten und hohe Sichtschutzzäune sind tabu. Der einzige Nachteil ist der Abriss der alten Mühle Hohensee, der erfolgen musste. „Wir hatten sie vorher zum Verkauf angeboten, aber keiner wollte sie haben“, bedauert der Bürgermeister.

Als nächster Schritt erfolgt die Ausschreibung und die Festlegung der Verkaufspreise. Die offizielle Grundstücksvermarktung beginnt Mitte April.

Konakt

Interessenten können sich bei der Firma Immo-Konzepte bei Celina Dehning (Telefon 04131 / 285259) oder Friederike Bischoff (04181 /  286 193) vormerken und auf die Liste setzen lassen.

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