Durch Sturmtief „Xavier“

Über 100-jährige Eiche stürzt in Buchholz um

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Buchholz - Einen Meter vom Haus entfernt, 30 Zentimeter vom Weidezaun der Ponys und direkt vor den Schuppen des Zweifamilienhauses, wo sonst die Autos stehen, fiel am Donnerstagmittag, gegen 13.30 Uhr, eine über 100-jährige Eiche in Buchholz.

„Eigentlich haben wir wahnsinniges Glück gehabt“, atmet Petra Schrader, die Tochter des Hauses, auf. „Sonst sind die Eltern noch oft um diese Zeit im Garten und die Autos stehen hier“, so Schrader.

„Die Eiche ist von 1908 und rund 30 Meter lang“, informiert Vater Friedel Winter, der mit Humor den Vorteil sieht: „Nun ist das Feuerholz für die nächsten Jahre gesichert.“  Mit Schwiegersohn Heiko Schrader und Nachbarn wurde die alte Eiche zersägt. Lediglich einen zerlegten Heckwischer und eine kleine Delle im Dach des Autos hat Heiko Schrader vorzuweisen. 

„Bereits gegen Mittag hatten wir keinen Strom mehr. Wir bekamen alle einen riesigen Schreck, als die Eiche nur einen Meter vor unserem Haus landete“, berichtet Ingrid Winter, die ein paar Rhododendren einbüßte. Allein der Wurzelballen hat einen Durchmesser von fünf Meter. „Wir hatten alle großes Glück“, ist sich Familie Winter-Schrader sicher.

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