Visselhöveder Kinderferienprogramm steht

Sechs Wochen Abenteuer

Das Kochen mit Landfrau Almuth Linnemann gehört wieder zum Programm.
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Das Kochen mit Landfrau Almuth Linnemann gehört wieder zum Programm.

Visselhövede – Nur noch vier ganz kurze Wochen und dann steht für die Visselhöveder Schulkinder die superlangen Sommerferien vor der Tür. Nach der anstrengenden Corona-Zeit in der Schule oder beim Lernen Zuhause können sie sich sechs Wochen lang entspannen – und das unter anderem beim Ferienprogramm der Stadt, das erstmals von den beiden Jugendsozialarbeitern Iris Weis und Stefan Gaudies auf die Beine gestellt wurde.

Wobei das der falsche Ausdruck ist, denn es wird auch ein bisschen wackelig während der 29 Programmpunkte. Denn eines der Höhepunkte des Programms ist sicherlich die spannende Schlauchbootregatta auf dem großen Visselsee, die gleich zweimal veranstaltet wird. Und zwar am Donnerstag, 29. Juli, und am Donnerstag, 5. August. „Dieser Programmpunkt ist nicht nur für die Kinder gedacht, sondern für Menschen im Alter von acht bis 99 Jahren“, informiert Iris Weis. Dann werden nämlich gemischte Teams um die Wette paddeln. Die DLRG unterstützt die Aktion, wie überhaupt viele andere Vereine und Institutionen, die „sich trotz der ungewissen Corona-Lage bereit erklärt hatten, uns bei der Programmgestaltung zu helfen“, dankt Stefan Gaudies auf diesem Wege.

Aufgrund des engen Zeitfensters seien auch nicht alle etablierten Co-Veranstalter kontaktiert worden, „weil wir ja gar nicht wissen konnten und immer noch nicht wissen, was die Corona-Situation überhaupt zulässt“, so Weis. Diejenigen, die jetzt nicht angerufen worden seien, dürften sich schon auf ein Telefonat im kommenden Jahr freuen. Das komplette Programm und die üblichen Formalitäten und wie das mit den Anmeldungen funktioniert, sei bereits auf der Homepage der Stadt Visselhövede nachzulesen. „Die Druckversion wird wohl Ende der Woche in den Schulen und Kindergärten verteilt“, berichtet Gaudies.

Viele Angebote unter freiem Himmel

Viele Angebote für die Kinder im Alter von fünf bis 16 Jahren werden naturnah und draußen durchgeführt. Weis: „So können wir auch besser auf eine mögliche Veränderung der Corona-Lage reagieren.“ Aber die Kinder sollen die vergangenen Monate durch einen bunten Strauß von Angeboten im „sportlichen, kreativen und musischen Bereich einfach mal vergessen“, so die beiden Sozialarbeiter.

Ganz kostenlos sind die Veranstaltungen allerdings nicht. Es werden Gebühren zwischen zwei und zehn Euro erhoben. Das Trommelbauen, der Besuch bei der Wittorfer Feuerwehr und die Programmpunkte im Jugendtreff an der Gaswerkstraße sind allerdings kostenfrei.

Die Bezahlung der Gebühren sowie Informationen, ob die entsprechende Veranstaltung stattfindet, laufen direkt über die Kontakte der Angebote, die im Heftchen und im Internet einzusehen sind. „Wie wünschen jedenfalls sechs spannende Wochen“, so die Veranstalter.

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