Ortsbürgermeisterin Dagmar Kühnast stellt Pläne im Ortsrat vor

Schwitschen will Wählerliste gründen

Der Ortsrat Schwitschen mit Michael Borgert (v.l.), Dagmar Kühnast und Thorsten Stöckmann.
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Der Ortsrat Schwitschen hat nur noch die Mindestgröße mit Michael Borgert (v.l.), Dagmar Kühnast und Thorsten Stöckmann. Das soll sich ändern.

Schwitschen – Schwitschen soll eine Wählerliste bekommen. Die Planung dazu stellte Ortsbürgermeisterin Dagmar Kühnast auf der jüngsten Ortsratssitzung vor. Eine Gründungsversammlung ist bereits für den 17. Mai vorgesehen.

Aktuell gibt es noch drei Ortsratsmitglieder in Schwitschen. Die Ortsbürgermeisterin Dagmar Kühnast (SPD), ihr Stellvertreter Michael Borgert (CDU) und Thorsten Stöckmann (SPD) sind die verbliebenen Mitglieder, nachdem Patrick Breitzke und Daniel Langen aus dem Gremium ausgeschieden waren. Laut Kühnast konnten die freien Plätze mit den Parteilisten nicht dem Wahlergebnis entsprechend mit Nachrückern besetzt werden, sodass nun drei Menschen im Ortsrat übrig blieben, was gleichzeitig die Mindestanzahl für dieses Gremium ist.

Für Schwitschen sei nun die beste Lösung, eine Wählerliste zu gründen. Damit verbunden ist die Hoffnung, dass sich Menschen für eine Kandidatur entscheiden, auch wenn sie keiner Partei angehören. „Andere Ortschaften machen das auch so, das wäre für Schwitschen das Beste, wenn wir das auch so machen“, warb Kühnast für die gemeinsame Liste.

Sie berichtete auch von durchweg positiver Resonanz bei den ersten Gesprächen mit potenziellen Interessenten. So waren auch fünf Gäste bei der Sitzung anwesend, die die Ideen der Ortsbürgermeisterin aufmerksam verfolgten.

Auf einer Liste könnten maximal zehn Kandidaten stehen, um die fünf Ortsratsmitglieder von den Schwitschern wählen zu lassen. Die Überparteilichkeit stellte die Sozialdemokratin klar in den Vordergrund. „Wir wollen alle für Schwitschen das Beste. Dazu müssen wir nicht nach den Parteien schauen“, machte sie deutlich.

Auf der Gründungsversammlung werde dann auch schon konkret über die Kandidaten gesprochen, weil bis zur Frist am 26. Juli die Wählerliste rechtssicher beim Wahlleiter im Visselhöveder Rathaus vorliegen muss.

„Meldet euch gerne vorher. Ich konnte selber nicht alle ansprechen, die Interesse haben, im Ortsrat mitzuarbeiten“, appellierte Kühnast auch zur Eigeninitiave bei den Interessenten.

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