Neueröffnung des Anbaus der Senioren- und Pflegeresidenz Zur Mühle

Chancen für den Lebensabend

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Marcel (v.l.) und Kevin Meyer, Gabriele und Manfred Meyer sowie die Architekten Gerhard Frerichs und Günther Looschen bei der Schlüsselübergabe.

Visselhövede - 50 Bauarbeiter haben den Neubau der Visselhöveder Senioren- und Pflegeresidenz Zur Mühle errichtet. Am Freitag folgte nach zwölf Monaten harter Arbeit die feierliche Eröffnung des Anbaus. Geschäftsführer Manfred Meyer begrüßte die zahlreichen Gäste, darunter Bürgermeister Ralf Goebel, den Vorsitzenden des Gewerbevereins Ulf Timmann und natürlich „die wichtigsten Leute“ – die am Bau beteiligten Handwerker sowie die Nachbarn, die monatelang Staub, Lärm und Verkehrsbeunruhigung ertragen mussten. Meyer dankte besonders den Handwerkern, den Architekten und Ingenieuren: „Ein Räderwerk das ineinander greift, damit alles nach Plan verläuft“. Sein Dank galt aber auch dem Generalunternehmer Frerichs und Looschen – dem starken Partner an seiner Seite.

Seit der Übernahme der Residenz im Jahr 2007 mit acht Mitarbeitern ist der Mitarbeiterstamm mittlerweile auf 100 Beschäftigte gewachsen, die sich täglich um über 200 pflegebedürftige Menschen kümmern. „Wir haben mehr als 3,5 Millionen Euro in den Standort Visselhövede investiert“, informierte der Geschäftsführer. Die neue Residenz bietet, auf drei Wohnbereiche verteilt, den zukünftigen Bewohnern Zimmer mit Top-Ausstattung Platz. Hinzu gekommen sind noch Gemeinschaftsräume, ein Wintergarten und eine hauseigene Großküche, in der täglich bis zu 150 Essen gekocht werden. Lobenswert ist auch der schöne Demenzgarten mit Ruhezonen.

Bürgermeister Goebel nannte den Bau eine Investition in die Zukunft und für Visselhöveder eine adäquate Chance für den späteren Lebensabschnitt: „Ich bin froh, sie hier am Ort zu haben! Bleiben Sie so agil!“

Auch Ulf Timmann nannte die Einrichtung einen Gewinn für die Stadt. Außerdem behage ihm die Struktur – das Konzept – in gewohnter Umgebung alt zu werden, so lange wie möglich in den eigenen Räumen gepflegt zu werden, um später in die Residenz wechseln zu können.

Zwölf Zimmer des Neubaus seien bereits vermietet, informierte Geschäftsführer Meyer.

aki

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