Historische Fahrzeuge 

Lkw-Oldtimer-Konvoi steuert Visselhövede an

+
Etwa 70 Spediteure kamen mit ihren Lkw-Oldtimern nach Visselhövede.

Visselhövede - Von Henning Leeske. Im Alltag führen sie in ihren Transportunternehmen Regie über mehrere Tausend moderne Lkw, in ihrer Freizeit fahren sie selbst: Rund 70 Spediteure und Transportunternehmer finden sich alle zwei Jahre zur Deutschlandfahrt für historische Nutzfahrzeuge ein. 

Firmenchef Heinz Wilhelm Hoyer begrüßte alle Teilnehmer und viele Gäste auf dem Betriebsgelände der Firma Hoyer. Die 15. Auflage startete in Stuttgart und endet nach 1.200 Kilometern in Hamburg. Einige der betagten Schmuckstücke benötigten leider anschließend etwas Fürsorge und Pflege der stolzen Besitzer beziehungsweise in schweren Fällen Hilfe vom Pannenservice. Auf jeder Etappe werden Mensch und Maschine stark benasprucht, denn die Lkw, Transporter und Omnibusse, die bei der Deutschlandfahrt unterwegs sind, sind mindestens 30 Jahre alt, teilweise stammen sie noch aus Vorkriegstagen. 

Lkw-Oldtimer kommen nach Visselhövede 

Entsprechend müssen die Fahrer auf Annehmlichkeiten wie Bremskraftverstärker oder Servolenkung verzichten, wenn sie ihrem schweißtreibenden, aber heißgeliebten Hobby nachgehen. 

Mehr zum Thema:

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Korallen und Wesen aus der Tiefsee in Berlin zu sehen

Korallen und Wesen aus der Tiefsee in Berlin zu sehen

Meistgelesene Artikel

Kunstturnen beim TV: Bis sich die Balken biegen

Kunstturnen beim TV: Bis sich die Balken biegen

Einkaufswagen gestohlen: Polizei sucht Zeugen 

Einkaufswagen gestohlen: Polizei sucht Zeugen 

Nach Mord in Visselhövede: Polizei setzt 5.000 Euro Belohnung aus

Nach Mord in Visselhövede: Polizei setzt 5.000 Euro Belohnung aus

Inspirionstraße: „Kniefall“ vorm Investor

Inspirionstraße: „Kniefall“ vorm Investor

Kommentare